Hildegard Knef

Hildegard Knef, Ralph Ueltzhoeffer Textportrait
Hildegard Knef, Portrait/Porträt – Textportrait Hildegard Knef – Biographie: Ralph Ueltzhoeffer 2009 [DE] (Text: 23.06.09 Wikipedia.org – Hildegard Knef) Hildegard Frieda Albertine Knef (* 28. Dezember 1925 in Ulm; † 1. Februar 2002 in Berlin; im Ausland überwiegend als Hildegarde Neff) war Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin […] Text: Hildegard Frieda Albertine Knef [kne?f] (* 28. Dezember 1925 in Ulm; † 1. Februar 2002 in Berlin; im Ausland überwiegend als Hildegarde Neff) war Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin. Leben [Bearbeiten] Familie [Bearbeiten] Hildegard Knef wurde am 28. Dezember 1925 als Tochter des flämischstämmigen Tabakkaufmannes und Prokuristen Hans Theodor Knef und seiner Gattin Frieda Auguste, geb. Gröhn, in Ulm geboren. 1926 starb der Vater an Syphilis und die Mutter zog mit ihrer Tochter nach Berlin, wo Hildegard das Rückert-Lyzeum im damaligen Bezirk Berlin-Schöneberg besuchte. 1933 heiratete Hildegards Mutter den Schuhmachermeister und Lederfabrikanten Wilhelm Wulfestieg; aus der Ehe ging Hildegards Halbbruder, der Jazzmusiker Heinz Wulfestieg (1936–1977), hervor. Seinen tragischen Tod verarbeitete Hildegard 1982 in ihrem Buch So Nicht. Ehen [Bearbeiten] Hildegard Knef war dreimal verheiratet: Von 1947 bis 1952 mit Kurt Hirsch, einem sudetendeutschen Juden, dessen Eltern mit ihm vor der Shoah in die Vereinigten Staaten hatten entkommen können. In Hollywood arbeitete er als Agent für Schauspieler, konnte aber nicht verhindern, dass die Vertragsfirma seiner Frau jahrelang keine Rollen gab. Von 1962 bis 1976 mit dem britischen Schauspieler David Cameron, der auf einer Tournee durch Deutschland in dem Stück „Nicht von gestern (Born Yesterday)“ auch gemeinsam mit ihr auftrat. Er ist der Vater ihrer Tochter Christina Antonia (* 16. Mai 1968, genannt „Tinta“). Von 1977 bis zu ihrem Tod im Jahre 2002 mit dem aus einem alten österreichisch-ungarischen Adelsgeschlecht stammenden Paul Rudolf Freiherr von Schell zu Bauschlott, genannt Paul von Schell. Knef auf einer Marke der Serie Frauen der deutschen Geschichte UFA-Jahre [Bearbeiten] Im Alter von 15 Jahren verließ sie mit der mittleren Reife die Schule und begann eine Ausbildung als Zeichnerin in der Trickfilmabteilung der UFA-Filmstudios in Berlin-Mitte. 1943 wurde UFA-Filmchef Wolfgang Liebeneiner auf sie aufmerksam, und sie erhielt eine Ausbildung zur Schauspielerin. Ihre Schauspiellehrer waren Karl Meichsner und die damalige UFA-Nachwuchschefin Else Bongers, die zu ihrer Mentorin und lebenslangen Beraterin wurde. 1944 begann Knef eine Affäre mit dem „Reichsfilmdramaturg“ Ewald von Demandowsky, der zugleich auch Produktionschef der Filmfirma Tobis war. Noch vor Ende des Krieges trat sie erstmals in Filmen auf (u. a. Unter den Brücken, 1944; Fahrt ins Glück, 1945). Frühe Nachkriegszeit [Bearbeiten] 1945 trat Hildegard Knef im Kabarett sowie im Theater auf und lernte den US-Kontrolloffizier Kurt Hirsch kennen, den sie am 15. Dezember 1947 heiratete. Ihre ersten Theaterrollen gab ihr Boleslaw Barlog in den Ruinen des Schlossparktheaters 1946. Wolfgang Staudte sah Knef auf der Bühne und engagierte sie für den ersten deutschen Nachkriegsfilm „Die Mörder sind unter uns“ (1946), der sie auch international bekannt machte. Danach spielte sie weiter Theater und synchronisierte nebenbei sowjetische Filme für die DEFA. Für ihren Film „Film ohne Titel“ erhielt sie 1948 in Locarno den Preis als beste weibliche Darstellerin. Am 1. August 1948 war Hildegard Knef das Titelmädchen auf der ersten Ausgabe der neuen Illustrierten Stern. Sie wurde zum ersten großen deutschen Nachkriegsstar. Aufgrund des internationalen Erfolgs des Films „Die Mörder sind unter uns“ und flankiert von einem mehrseitigen Bericht im US-Magazin „LIFE“ unterbreitete der Hollywood-Produzent David O. Selznick ihr das Angebot, in die USA zu kommen. Anfang 1948 unterschrieb sie für sein Studio einen 7-Jahres-Vertrag, der ihr zwar wöchentlich einen recht lukrativen Scheck einbrachte, aber keine Rollen. Zwischen Sprachunterricht und Probeaufnahmen lernte sie in den Vereinigten Staaten Marlene Dietrich kennen. 1950 wurde sie amerikanische Staatsbürgerin. Zwischen Europa und USA [Bearbeiten] Hildegard Knefs Hand- und Fußabdruck in Hollywood1950 kehrte sie kurz nach Deutschland zurück, um den Willi-Forst-Film Die Sünderin zu drehen. Erst durch Proteste der katholischen Kirche wurde der melodramatische Film mit einer kurzen Nacktszene Knefs und der Thematisierung der Tabus Prostitution und Freitod zu einem der größten Skandale im deutschen Nachkriegskino: mit Demonstrationszügen für und gegen die „Sünderin“, verbarrikadierten Kinos, Verbot des Films in zahlreichen deutschen und europäischen Städten, Klageverfahren bis hin zum Bundesgerichtshof. Der katholische Protest entzündete sich vor allem an der Tötung auf Verlangen, die in der Schlussszene gezeigt wurde, und die an die Euthanasiepropaganda des Dritten Reiches in dem Film „Ich klage an“ von Wolfgang Liebeneiner erinnerte. „Die Sünderin“ wurde damals allein in Deutschland von über 7 Millionen Menschen gesehen. Im Zusammenhang mit dem Erfolg des Films veröffentlichte die Knef u. a. im Oktober 1951 ihre erste Schallplatte („Ein Herz ist zu verschenken“). Als Sünderin geächtet, „floh“ sie umgehend zurück nach Hollywood, um für die Filmfirma 20th Century Fox, bei der sie nun unter Vertrag stand, eine Reihe von Filmen zu drehen. 1952 wählten die Amerikaner Hildegarde Neff – wie sie außerhalb des deutschen Sprachraums genannt wurde – u. a. zur Schauspielerin mit dem größten Sex-Appeal. Zwischen den Dreharbeiten in den USA, bei denen sie auch Marilyn Monroe kennenlernte und ihre Hand- und Fußabdrücke vor Hollywoods legendärem Premierenkino, dem Grauman’s Chinese Theatre, verewigte, trat sie auch in deutschen, britischen und französischen Filmproduktionen auf. 1955 debütierte sie am Broadway in dem Musical Silk Stockings (deutsche Titel: Ninotschka bzw. Seidenstrümpfe) von Cole Porter – sie ist somit die einzige Deutsche, der es bisher gelungen ist, in einer Hauptrolle am Broadway zu debütieren. 1957 verließ sie die USA, nachdem sie sich mit 20th Century Fox überworfen hatte: Die Konkurrenzfilmgesellschaft MGM hatte die Filmrechte von Silk Stockings erworben und wollte Knef für die Hauptrolle des gleichnamigen Films; doch Fox gab sie nicht frei, sondern bestand darauf, dass sie zunächst die vertraglich mit Fox vorgesehenen Filme zu drehen habe, die sich aufgrund ihrer Broadway-Verpflichtung zeitlich verschoben hatten. Knef packte daraufhin die Koffer und kehrte nach Deutschland zurück. Durch den Vertragsbruch mit Fox beendete Knef im Prinzip ihre Filmkarriere in den USA. Film und Musik [Bearbeiten] Den Zenit ihrer Filmkarriere hatte die Knef nach und durch ihre Rückkehr aus Hollywood 1957 überschritten. In Deutschland mehr oder weniger noch und – nach einem Film-Flop („Madeleine und der Legionär“) – wieder geächtet, drehte sie in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren vornehmlich in England und Frankreich in zum Teil anspruchsvollen und auch erfolgreichen, überwiegend aber in mittelmäßigen Produktionen (z. B. „La Strada dei Giganti“). 1959 lernte sie bei Dreharbeiten in Großbritannien ihren zweiten Ehemann, den damals noch verheirateten David Cameron kennen. In diesen Jahren trat die Knef in ihrer Rolle als Sängerin vermehrt in den Vordergrund, u. a. 1958 in der BBC-Fernsehshow „The Hildegarde Neff Show“. Doch hatte sie bereits in ihren frühen Filmen wiederholt gesungen, z. B. in dem Film „Alraune“ (mit Hollywood-Legende Erich von Stroheim), in dem Melodram „Illusion in Moll“ (mit Hardy Krüger) oder in dem Hemingway-Drama „Schnee am Kilimandscharo“, in dessen Originalfassung sie zwei Lieder von Cole Porter gesungen hatte. Der war von ihrer Interpretation so angetan, dass er sie als Hauptdarstellerin für seine Produktion „Silk Stockings“ engagierte. Als Ninotschka feierte sie von 1954 bis 1956 am Broadway große Erfolge. Auch die Schallplatte verkaufte sich in den USA sehr gut. 1957 nahm sie dann eine EP mit mehreren Liedern in England und später auch Jazz-Platten in Frankreich auf. Aufgrund der positiven Resonanz ihrer „zweiten Karriere“ im Ausland wurde man auch in Deutschland wieder auf sie aufmerksam. 1962 kam es zur ersten Schallplattenaufnahme in Deutschland seit 1952. Die Single „Er war nie ein Kavalier“ wurde zu einem Verkaufserfolg. 1963 veröffentlichte sie ihre erste LP „So oder so ist das Leben“ (Platz 8 in den deutschen Charts). Als Chansonsängerin erhielt die Knef nun auch erste Shows im deutschen Fernsehen. 1965 schrieb sie erstmals einen eigenen Liedtext („Werden Wolken alt?“). Die LP „Ich seh die Welt durch deine Augen“ mit selbst verfassten Texten wurde 1966 zu einem gewaltigen Erfolg. Im selben Jahr kam es zu ihrer ersten Konzerttournee. Der Erfolg ihrer Platten hielt in den nächsten Jahren an. 1968 kam ihre Tochter Christina Antonia durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Sie selbst schwebte kurzzeitig in Lebensgefahr. Im selben Jahr noch erschien ihr optimistisch-ironisches Erkennungslied „Für mich soll’s rote Rosen regnen“. Ella Fitzgerald bezeichnete Hildegard Knef als die „beste Sängerin ohne Stimme“. Das rauchige Organ, die präzise, zuweilen schnoddrige, dabei aber durchwegs gefühlvolle Art des Vortrags und die von Klugheit und lakonischer Ironie geprägten eigenen Texte machten die Knef zu einer einzigartigen Erscheinung in der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik. Die Wirkung wurde noch gesteigert durch erstklassige Begleitbands wie diejenigen von Kurt Edelhagen, Hans Hammerschmid, Bert Kaempfert und Gert Wilden. Buchbestseller [Bearbeiten] 1970 veröffentlichte die Knef ihr autobiografisches Werk Der geschenkte Gaul, an dem sie Jahre gearbeitet hatte und das auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller landete. Das Buch wurde in 17 Sprachen übersetzt und zum international erfolgreichsten Buch eines deutschen Autors seit 1945. 1970 bzw. 1971 erschienen ihr Album Knef (u. a. „Ich brauch Tapetenwechsel“) und Worum geht’s hier eigentlich?, überwiegend vertont von Les Humphries, die zu ihren künstlerisch besten Alben gehören, jedoch aufgrund der sehr beat- und pop-beeinflussten und wenig chanson-typischen musikalischen Umsetzung kommerziell wenig erfolgreich waren. 1975 kam von ihr Das Urteil heraus, ein Buch über die Krankheit Krebs, an der sie selbst erkrankt war (Brustkrebs) und das infolge seiner Direktheit zu großen Diskussionen Anlass gab. 1976 stand das Buch u. a. an zweiter Stelle der US-Bestsellerliste. Im selben Jahr wurde sie nach 14 Ehejahren von David Cameron geschieden. Höhen und Tiefen [Bearbeiten] Ab 1977 verkauften sich ihre Platten nur mehr schleppend. Sie heiratete in dritter Ehe den 15 Jahre jüngeren Paul von Schell, einen ungarischen Adligen. Nachdem Knef seit ihrer Krebserkrankung in den folgenden Jahren die Schlagzeilen dominierte und sich um 1980 eine regelrechte Schlacht mit der Boulevard-Presse lieferte, „flüchtete“ sie 1982 mit ihrem Mann und ihrer Tochter von Berlin nach Los Angeles. Nach dem Presserummel (Krankheit, Scheidungskrieg, Face-Lifting, Welttournee) war Knef für die nächsten Jahre im deutschsprachigen Raum abgeschrieben. Verwundert wurde noch zur Kenntnis genommen, dass ihr die Presse in L.A. Schlagzeilen und mehrseitigen Bericht widmete: „Hildegarde Neff back to Hollywood“. Allerdings konnte sie in den Folgejahren abgesehen von wenigen amerikanischen Produktionen in Hollywood nicht mehr richtig Fuß fassen. 1987 feierte sie ein erfolgreiches Comeback als „Fräulein Schneider“ in John Kanders und Fred Ebbs Musical Cabaret im Berliner Theater des Westens unter der Regie von Helmut Baumann. 1989 zog sie von den USA wieder nach Deutschland und war hoch verschuldet. 1992 veröffentlichte sie ihre erste Single seit fünf Jahren, eine Neuinterpretation von „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ mit der Rockband Extrabreit. Zugleich erhielt Hildegard Knef zahlreiche Ehrungen sowie Anerkennung für ihr Lebenswerk, spielte kleine Nebenrollen im Fernsehen und wurde als legendärer Film- und Chansonstar von Fernsehshow zu Fernsehshow und Talkshow zu Talkshow gereicht. 1999 erschien „17 Millimeter“ produziert von Till Brönner, ihre erste LP seit 1980 und ihre letzte überhaupt. Sie war ein Achtungserfolg und konnte sich in den Charts platzieren, etwas das ihr seit 1969 nicht mehr gelungen war. Die letzten Jahre waren von Krankheiten überschattet. Nach einem monatelangen Krankenhausaufenthalt in Folge eines Lungenkollapses erhielt sie am 27. Juni 2001 wieder die deutsche Staatsangehörigkeit. Zwei Wochen nach ihrem letzten öffentlichen Auftritt in der Johannes-B.-Kerner-Show starb Hildegard Knef in der Nacht auf den 1. Februar 2002 gegen 2 Uhr im Alter von 76 Jahren an einer akuten Lungenentzündung. Diese war die Folge eines Lungenemphysems, unter dem die einstige Kettenraucherin seit vielen Jahren gelitten hatte. Bundespräsident Johannes Rau und Bundeskanzler Gerhard Schröder wandten sich mit Kondolenzschreiben an den Witwer. Sieben Tage später, am 7. Februar 2002, fand die Trauerfeier in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und die Beisetzung auf dem Waldfriedhof Berlin-Zehlendorf, Potsdamer Chaussee 75, in einem Ehrengrab der Stadt Berlin statt. 2003 wurde die Musicalfassung ihrer Autobiografie Der geschenkte Gaul (geschrieben von dem Theaterregisseur und Autor Reinhardt Friese, dem Komponisten Udo Becker und ihrem Ehemann Paul von Schell auf Basis eines von ihr verfassten Fragmentes) in Wilhelmshaven unter der Regie von Friese mit großem Erfolg und bundesweitem Medienecho uraufgeführt. Eine Tourneeproduktion dieses Stückes tourt seit Jahren durch Deutschland. Am 17. Dezember 2007 wurde der westliche Vorplatz des Fernbahnhofs Berlin-Südkreuz nach Hildegard Knef (Hildegard-Knef-Platz) benannt. Die Benennung darf nach einem Berliner Gesetz erst 5 Jahre nach dem Tod des Geehrten erfolgen. Als Begründung für die Benennung wurde die Jugendzeit der Knef in Schöneberg genannt. Im Juli 2008 begannen die Dreharbeiten zur Kinoproduktion Hilde, einer Verfilmung von Hildegard Knefs Autobiografie Der geschenkte Gaul. In der Hauptrolle wird Heike Makatsch zu sehen sein. Kinostart ist der 12. März 2009.[1] Der Film feierte am 13. Februar 2009 im Berliner Friedrichstadtpalast Weltpremiere. Filmographie [Bearbeiten] 1944 Träumerei (Filmszenen mit ihr herausgeschnitten), mit Hilde Krahl, Mathias Wieman 1944 Schauspielschule (UFA-Ausbildungsfilm, unveröffentlicht) 1944 Unter den Brücken, mit Hannelore Schroth, Carl Raddatz, Gustav Knuth 1944/45 Frühlingsmelodie (unvollendet) 1944/45 Die Brüder Noltenius, mit Willy Birgel, Karl Mathias, Hilde Weissner, Eugen Klöpfer 1944/45 Fahrt ins Glück, mit Käthe Dorsch, Rudolf Forster, Hedwig Wangel, Werner Fuetterer 1946 Die Mörder sind unter uns, mit Ernst Wilhelm Borchert, Erna Sellmer, Arno Paulsen 1947 Zwischen gestern und morgen, mit Viktor de Kowa, Winnie Markus, Viktor Staal, Willy Birgel 1947 Film ohne Titel, mit Hans Söhnker, Irene von Meyendorff, Willy Fritsch, Fritz Odemar 1950 Die Sünderin, mit Gustav Fröhlich, Robert Meyn, Aenne Bruck, Jochen-Wolfgang Meyn 1951 Nachts auf den Straßen, mit Hans Albers, Lucie Mannheim, Marius Goring, Karin Andersen 1951 Es geschehen noch Wunder, mit Willi Forst, Marianne Wischmann, Werner Fuetterer 1951 Decision Before Dawn (Entscheidung vor Morgengrauen), mit Oskar Werner, Garry Merrill 1952 Diplomatic Courier (Kurier nach Triest), mit Tyrone Power, Charles Bronson, Karl Malden 1952 The Snows of Kilimanjaro (Schnee am Kilimandscharo), mit Gregory Peck, Ava Gardner 1952 La Fête à Henriette (Auf den Straßen von Paris), mit Dany Robin, Michel Auclair, Michel Roux 1952 Night Without Sleep, mit Linda Darnell, Garry Merrill, Joyce Mackenzie, June Vincent 1952 Alraune (Unnatural – the Fruit of Evil), mit Erich von Stroheim, Karlheinz Böhm, Harry Meyen, Rolf Henniger, Harry Halm 1952 Illusion in Moll, mit Herbert Hübner, Sybille Schmitz, Albrecht Schoenhals, Hardy Krüger 1953 The Man Between (Gefährlicher Urlaub), mit James Mason, Claire Bloom, Aribert Wäscher 1953/54 Eine Liebesgeschichte, mit O. W. Fischer, Viktor de Kowa, Karl Ludwig Diehl 1954 Geständnis unter vier Augen, mit Carl Raddatz, Ivan Desny, Werner Hinz, Franz Schafheitlin 1954 Svengali, mit Terence Morgan, Donald Wolfit, Paul Rogers, Derek Bond, David Kossoff 1957/58 Madeleine und der Legionär, mit Bernhard Wicki, Hannes Messemer, Helmut Schmid 1958 La Fille de Hambourg (Das Mädchen aus Hamburg), mit Daniel Gélin, Jean Lefebvre 1958 Subway in the Sky (U-Bahn in den Himmel), mit Albert Lieven, Vivian Mathalon 1958 Der Mann, der sich verkaufte, mit Hansjörg Felmy, Kurt Ehrhardt, Antje Weisgerber 1960 Die geliebte Stimme (Fernsehfilm) 1960 La Strada dei Giganti (Die Furchtlosen von Parma), mit Chelo Alonso, Dario Michaelis 1962 Golden Boy (Fernsehfilm), mit Klaus Kammer, René Deltgen, Werner Bruhns 1962 Laura (Fernsehfilm), mit Anton Walbrook, Hellmut Lange, John Van Dreelen 1962 Lulu, mit Nadja Tiller, O. E. Hasse, Mario Adorf, Leon Askin, Charles Régnier, Rudolf Forster 1962 Landru (Der Frauenmörder von Paris), mit Charles Denner, Stéphane Audran 1962 Ballade pour un voyou (Der dunkelgrüne Koffer), mit Michel Vitold, Philippe Noiret 1962/63 Caterina di Russia/Cathérine de Russie (Katharina von Russland), mit Sergio Fantoni 1962/63 Die Dreigroschenoper, mit Curd Jürgens, June Ritchie, Sammy Davis jr., Lino Ventura, Gert Fröbe, Walter Giller 1963 Das große Liebesspiel, mit Lilli Palmer, Daliah Lavi, Thomas Fritsch, Peter van Eyck 1963 Gibraltar (Geheimagentin in Gibraltar), mit Geneviève Grad, Gérard Barray 1964 Wartezimmer zum Jenseits, mit Götz George, Richard Münch, Carl Lange, Heinz Reincke, Pinkas Braun, Klaus Kinski, Hans Clarin, Jan Hendriks, Adelheid Seeck 1964 Verdammt zur Sünde, mit Martin Held, Else Knott, Christa Lindner, Michael Ande 1964 Mozambique (Blonde Fracht für Sansibar), mit Paul Hubschmid, Vivi Bach, Dietmar Schönherr 1965 Mrs. Dally – Heute ist Unabhängigkeitstag (Fernsehfilm) 1967 The Dirty Dozen (Das dreckige Dutzend) 1967/68 The Lost Continent (Bestien lauern vor Caracas), mit Eric Porter, Suzanna Leigh 1975 Jeder stirbt für sich allein, mit Carl Raddatz, Martin Hirthe, Gerd Böckmann, Brigitte Mira 1978 Fedora, mit William Holden, Marthe Keller, José Ferrer, Mario Adorf, Henry Fonda 1979 Der Alte: Illusionen über einen Mord (Fernsehfilm), mit Siegfried Lowitz, Michael Ande, Jan Hendriks, Joachim Bissmeier 1980 Warum die UFOs unseren Salat klauen (Checkpoint Charlie), mit Antonia Dauphin, Gerd Duwner, Almut Eggert 1982 Der Gärtner von Toulouse (Fernsehfilm), mit Benedict Freitag, Hans Baumann 1984 Scarecrow & Mrs. King (Agentin mit Herz) 1985 Flügel und Fesseln/L’Avenir d’Émile, mit Hermann Treusch, Camille Raymond 1988 Witchery (Witchcraft – Das Böse lebt), mit David Hasselhoff, Linda Blair 1990 Ein Schloss am Wörthersee: Adel verpflichtet zu nichts (Fernsehfilm) 1990 Champ Clos (In inniger Freundschaft), Fernsehfilm, mit Micheline Presle, Inge Meysel 1994 Tödliches Erbe (Fernsehfilm), mit Horst Buchholz, Ulrich Wildgruber, Christoph Eichhorn 1999 Eine fast perfekte Hochzeit (Fernsehfilm), mit Hans Clarin, Alexander Goebel, Andreas Vitásek 2001 Wie angelt man sich einen Müllmann? (Fernsehfilm, unvollendet), mit Ingrid van Bergen 2001 A Woman And A Half (Dokumentarfilm) 2009 Hilde (Dokumentarfilm) Bühnenrollen [Bearbeiten] 1944 Der kleine Herr Niemand, Kammerspiele des Deutschen Theaters, Berlin. Rolle: Lena. Erstaufführung: 8. Juni 1944 1945 Heute Abend um sechs, Tribüne, Berlin. Rolle: Conférencière. Erstaufführung: 16. Juni 1945 1945 Der Raub der Sabinerinnen, Renaissance-Theater, Berlin. Rolle: Paula. Erstaufführung: Juni 1945 1945 Hokuspokus, Schloßpark-Theater, Berlin. Berlin. Rolle: Sprecherin. Erstaufführung: 3. November 1945 1945 Ein Spiel um Tod und Liebe, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Weibliche Hauptrolle (zeitweise). Erstaufführung: 8. Dezember 1945 1945 Zum Goldenen Anker, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Fanny, Muschelverkäuferin (zeitweise). Erstaufführung: 20. Februar 1945 1946 Danach, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Ursel. Erstaufführung: 11. Januar 1946 1946 Wie es euch gefällt, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Celia. Erstaufführung: 30. April 1946 1946 Drei Mann auf einem Pferd, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Mabel. Erstaufführung: 16. August 1946 1947 O Wildnis!, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Belle, Prostituierte. Erstaufführung: 4. Juli 1947 1955 Silk Stockings, Imperial Theatre, New York. Rolle: Ninotchka. Erstaufführung: 24. Februar 1955 1960 Der Nerz, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Marie-Paule, Prostituierte. Erstaufführung: 4. Juni 1960 1961 Nicht von gestern (Born Yesterday), Tourneetheater „Die Schaubühne“, Minden/Westfalen. Rolle: Billie Dawn. Erstaufführung: 12. Januar 1961 1965 Mrs. Dally, Tourneetheater „Die Schaubühne“, im: Theater in der Leopoldstraße, München. Rolle: Mrs. Dally. Erstaufführung: 2. Februar 1965 1987 Cabaret, Theater des Westens, Berlin. Rolle: Fräulein Schneider. Erstaufführung: 3. Oktober 1987 Diskographie [Bearbeiten] Singles/EPs (Originalveröffentlichungen) [Bearbeiten] 1951 Ein Herz ist zu verschenken / Jeden Abend stehe ich am Hafen 1952 Illusionen 1952 Das Lied vom einsamen Mädchen 1958 La fille de Hambourg 1958 Bal de Vienne (u. a.) 1958 Das Mädchen aus Hamburg 1959 A Nightingale Sang In Berkeley Square (u. a.) 1962 Er war nie ein Kavalier 1962 Aber schön war es doch 1963 Mackie Messer 1963 Es war beim Bal paré 1963 Heimweh nach dem Kurfürstendamm 1963 Eins und eins, das macht zwei 1964 Sei doch so wie damals 1964 Das geht beim ersten Mal vorbei 1965 In dieser Stadt 1967 Das waren schöne Zeiten 1967 Einsam 1968 Für mich soll’s rote Rosen regnen 1971 Christina 1972 Auntie (mit Enrico Macias, Sandra & Andres, Alice Babs, Demis Roussos, Vicky Leandros) 1974 Der alte Wolf 1976 Im Falle eines Falles 1979 Der Mensch muß unter die Leute 1986 Weißt du nicht mehr 1987 Ways Of Love (mit Glenn Yarbrough) 1992 Für mich soll’s rote Rosen regnen (mit Extrabreit) 1993 Sag mir wo die Blumen sind 1995 Jene irritierte Auster / So oder so ist das Leben (mit Max Raabe und dem Palast Orchester) 1995 Eins und eins, das macht zwei (Special Mixed by DJ Stevie Steve) 1995 Von nun an ging’s bergab (mit Engel Wider Willen) 1995 Lausche mit dem Herz 2002 Warum wohl (feat. Thomas S.; postum) 2002 Du bist mein Salz in der Suppe (Atex Candy Mix; postum) LP-Alben [Bearbeiten] 1955 Cole Porter: Silk Stockings 1961 Hildegard Knef spricht Jean Cocteau: Die geliebte Stimme 1963 Die Dreigroschenoper 1963 So oder so ist das Leben 1964 Die großen Erfolge 1964 Hildegard Knef 1964 Seitensprünge nach Noten: Schauspieler singen Chansons (Ilse – Wedkind) 1964 Ihre großen Erfolge 1964 Illusionen 1964 Germany’s Hildegard Neff 1965 Mrs. Dally (Heute ist Unabhängigkeitstag) 1965 Hildegard Knef spricht und singt Tucholsky 1965 Chansons mit Hildegard Knef 1966 Ich seh die Welt durch deine Augen 1966 So hat alles seinen Sinn 1966 Die neue Knef – Tournee LIVE 1966 Die große Knef 1967 Halt mich fest 1967 Hildegard Knef 1968 träume heißen du 1968 knef concert 1968 Na und … 1968 Der Mond hatte frei 1969 Love for Sale 1969 Die großen Erfolge 2 1970 knef 1970 Portrait in Musik 1970 Hildegard Knef liest: Der geschenkte Gaul – Bericht aus einem Leben 1970 Tapetenwechsel 1970 Grand Gala 1970 Hildegard Knef 1971 From Here On In It Gets Rough 1971 Worum geht’s hier eigentlich? 1971 The World of Hildegard Knef 1971 Gestern – Heute 1972 Und ich dreh’ mich nochmal um 1972 Texte, geschrieben und gelesen: Hildegard Knef 1973 Portrait in Gold 1974 Ich bin den weiten Weg gegangen 1975 Das Urteil – Hildegard Knef liest aus ihrem Roman 1975 Applaus 1975 Star für Millionen: Hildegard Knef 1976 Bei dir war es immer so schön 1976 Die großen Erfolge 1976 Grand Gala der Stars: Hildegard Knef 1977 Lausige Zeiten 1977 Goldene Serie: Hildegard Knef 1978 Heimweh-Blues 1978 Überall blühen Rosen 1979 Eins & Eins – Hildegard Knef, ihre großen Erfolge und das Orchester Bert Kaempfert 1979 Wereldsuccessen 1979 Profile: Hildegard Knef 1979 20 große Erfolge 1980 Da ist eine Zeit … 1980 Tournee, Tournee … Das Live-Album ihrer Konzertreise 1980 Motive: Hildegard Knef 1980 Star-Magazin: Hildegard Knef 1981 Portrait: Hildegard Knef 1984 Aber schön war es doch – 16 große Erfolge 1985 Ihre Freunde nennen sie Hilde 1985 Ihre 16 größten Erfolge 2002 The Reform Sessions CD-Alben [Bearbeiten] 1985 Hildegard Knef – The Lady Is A Tramp – Internationale Erfolge 1988 Hildegard Knef – Concert – Ihre größten Erfolge 1988 Idole: Hildegard Knef 1989 Silk Stockings – 1955 Original Broadway Cast 1992 Hildegard Knef – Ihre großen Erfolge 1993 Hildegard Knef – Für mich soll’s rote Rosen regnen – Ihre 20 schönsten Songs 1994 The Fantastic World of Voices: The Great Hildegard Knef 1994 Tonfilm-Schlager: Berühmte Filmmelodien und ihre besten Interpreten 1937–1955 1995 Pocahontas – Filmsoundtrack, Deutsche Originalversion 1995 Hildegard Knef – Für mich soll’s rote Rosen regnen 1997 Hildegard Knef – Meine Lieder sind anders 1997 Pocahontas – Das Original-Hörspiel zum Film 1998 Hildegard Knef, Curd Jürgens, Gert Fröbe u.a. – Die Dreigroschenoper 1999 Hildegard Knef liest: Der geschenkte Gaul 1999 Hildegard Knef – 17 Millimeter 1999 Hildegard Knef – Ich sing dein Lied 2000 Hildegard Knef – Ich seh die Welt durch deine Augen 2000 Hildegard Knef – Die grossen Erfolge 2000 Knef – Halt mich fest 2000 Hildegard Knef – Nichts haut mich um 2001 Pop 2001 – Geschichte wird gemacht 2002 „The Reform Sessions“ CD-Alben – postum: 2002 Hildegard Knef – aber schön war es doch 2002 Hildegard Knef – So oder so ist das Leben 2002 Knef Sings, Kaempfert Swings 2002 Hildegard Knef – The Reform Sessions 2002 Hildegard Knef – In Concert 2002 hildegard knef – singt Cole Porter 2003 Hildegard Knef – A Woman and a Half 2003 Hildegard Knef – singt und spricht Tucholsky 2003 Hildegard Knef – So oder so ist das Leben 2003 Hildegard Knef liest: Das Urteil 2005 Hildegard Knef – Schöne Zeiten – Ihre unvergessenen Singles 2005 Knef 2005 Hilde Knef – Worum geht’s hier eigentlich? 2005 Hildegard Knef – Ich bin den weiten Weg gegangen 2007 Hildegard Knef – From Here on it got rough. The best of her english recordings Bekannte Lieder (Auswahl) [Bearbeiten] „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ „Sag mir, wo die Blumen sind“ „Ich bin den weiten Weg gegangen“ „Eins und eins, das macht zwei“ „Der alte Wolf“ „Ich brauch Tapetenwechsel“ „Er war nie ein Kavalier“ „Aber schön war es doch“ „Die Moritat von Mackie Messer“ „Die Seeräuber-Jenny“ „Die Welt ging unter am Zürichsee“ „Mein Zimmer bei Nacht“ „Es war beim Bal Paré“ „Er hiess nicht von Oertzen“ „Grauer Regen“ „Das Ostseelied“ „Ich möchte am Montag mal Sonntag haben“ „Er setzt mich von der Steuer ab“ „Von nun an ging’s bergab“ „Wenn’s dem Esel zu gut geht“ „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“ „Heimweh nach dem Kurfürstendamm“ „Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen“ „In dieser Stadt“ „Ich glaub ’ne Dame werd ich nie“ (engl. „Lady is a tramp“) „Illusionen“ „Wo einmal nichts war“ „Ich zieh mich an und langsam aus“ „Ich bin zu müde, um schlafen zu geh’n“ Auszeichnungen [Bearbeiten] 1949 Preis als beste weibliche Darstellerin für „Film ohne Titel“ beim Filmfestival Locarno 1951 Hand- und Fußabdrücke vor dem Premieren-Kino Graumans Chinese Theater, Hollywood 1953 Preis der französischen Filmkritik für ihre Rolle in „La Fête à Henriette“ 1956 Wahl zur Schauspielerin mit dem größten Sex-Appeal (USA) 1959 Verleihung des Bundesfilmpreises: Filmband in Silber für die beste weibliche Nebenrolle im Film „Der Mann, der sich verkaufte“ 1968 Goldene Schallplatte 1968 Wahl zur „besten deutschsprachigen Sängerin“ 1969 Edison (für beste Texte und größte Publikumsbeliebtheit in Europa) 1975 Bundesverdienstkreuz Erster Klasse „für Verdienste um die Anerkennung der Bundesrepublik Deutschland in der Welt“ 1976 Goldene Filmpreisrolle als beste Schauspielerin für den Film „Jeder stirbt für sich allein“ beim Karlovy Vary International Film Festival 1976 Mark-Twain-Preis für die englische Ausgabe von „Das Urteil“ 1977 Bundesfilmpreis: Filmband in Gold für das Gesamtwerk 1980 Goldene Tulpe (niederländischer Musikpreis) 1993 Helmut-Käutner-Preis der Stadt Düsseldorf 1995 Verdienstorden des Landes Berlin 1996 Berliner Bär (BZ-Kulturpreis) für das Lebenswerk 1996 Erste Trägerin des „Marlene“-Preises für Bühnenunterhaltung 1999 DIVA-Award für das Lebenswerk 1999 Preis für die erfolgreichste Jazz-Produktion des Jahres (für die CD „17 Millimeter“ mit dem Jazzmusiker Till Brönner) 2000 Goldene Kamera für das Lebenswerk 2000 Echo für das Lebenswerk 2001 Bambi für das Lebenswerk Literatur [Bearbeiten] Veröffentlichungen von Hildegard Knef [Bearbeiten] 1970 Der geschenkte Gaul. Bericht aus einem Leben. Wien u.a.: Molden, ISBN 3-217-00858-8 1972 Ich brauch Tapetenwechsel. Wien u.a.: Molden, ISBN 3-217-00457-4 1975 Das Urteil oder der Gegenmensch. München u.a.: Molden, ISBN 3-217-00654-2 1976 (mit Hans Kossatz) Heimweh-Blues. Berlin: Freund. 1978 Nichts als Neugier. Interviews zu Fragen der Parapsychologie. München: Goldmann, ISBN 3-442-03690-9 1982 So nicht. Hamburg: Knaus, ISBN 3-8135-8092-X 1983 Romy. Betrachtung eines Lebens. Hamburg: Knaus, ISBN 3-8135-0443-3 Veröffentlichungen über Hildegard Knef [Bearbeiten] 1954 Ernst Schmacke: Hildegard Knef“ (= Arcadia-Starparade, Heft 7). Hamburg: Arcadia-Verlag, 1954. 1954 H.E. Weinschenk: Künstler plaudern: Hildegard Knef. Hamburg 1954. 1955 Lucas Lewalter: “Die Sünderin“ am Broadway. Lebensroman um Hildegard Knef. (= Reihe „Prominent“, Nr. 3) Bergisch-Gladbach: Bastei-Verlag Lübbe, 1955. 1987 David Cameron: Auf die Füße gefallen. Autobiographie. Wien: Neff. 1987, ISBN 3-7014-0242-6 2000 Axel Andree: Die Knef. München: Langen-Müller. 2000, ISBN 3-7844-2804-5 2003 Paul von Schell: Hilde. Meine Liebeserklärung an Hildegard Knef. Berlin: Henschel. 2003, ISBN 3-89487-450-3 2003 Roman Kuhn, Marieke Schroeder (Hrsg.): Hildegard Knef. Mehr als eine Frau. München: Collection Rolf Heyne. 2003, ISBN 3-89910-205-3 2004 Christian Schröder: Hildegard Knef. Mir sollten sämtliche Wunder begegnen. Biographie. Berlin: Aufbau-Verlag. 2004, ISBN 3-351-02575-0 2005 Daniela Sannwald, Kristina Jaspers, Peter Mänz (Hrsg.): Hildegard Knef. Eine Künstlerin aus Deutschland. Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-86505-167-7. 2005 Jürgen Trimborn: Hildegard Knef. Das Glück kennt nur Minuten. München: Deutsche Verlags-Anstalt. 2005, ISBN 3-421-05827-X 2006 Christian Kuchler: Bischöflicher Protest gegen nationalsozialistische „Euthanasie“-Propaganda im Kino: „Ich klage an“, in: Historisches Jahrbuch der Görresgesellschaft 126 (2006), S. 269–294, bes. S. 291f. 2009 Petra Roek: Fragt nicht, warum: Hildegard Knef – die Biografie. Hamburg: Edel Edition. 2009, ISBN 978-3-941378-01-8. Fernsehfilm [Bearbeiten] 2005 Fernsehfilm von Felix Moeller, Knef – die frühen Jahre, WDR.

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