Queen Elizabeth II


Queen Elizabeth II, Portrait – Textportrait: Ralph Ueltzhoeffer 2011 [EN] (Text: 17.08.10, Quelle: Wikipedia.org) Biographie: Elisabeth II. (* 21. April 1926 in Mayfair, London; geboren als HRH (Her Royal Highness) Princess Elizabeth Alexandra Mary of York; zeitweise HRH The Princess Elizabeth bzw. HRH The Princess Elizabeth, Duchess of Edinburgh) aus dem Haus Windsor, älteste Tochter von König Georg VI. und Elizabeth Bowes-Lyon, ist in Personalunion die Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und Staatsoberhaupt der Commonwealth-Königreiche Antigua und Barbuda, Australien, Bahamas, Barbados, Belize, Grenada, Jamaika, Kanada, Neuseeland, Papua-Neuguinea, Salomonen, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen und Tuvalu. Sie ist das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche und Fidei Defensor. Am 6. Februar 1952, dem Todestag ihres Vaters Georg VI., wurde Elizabeth vom Thronfolgerat zur Königin proklamiert. Ihre offizielle Krönung fand 16 Monate später, am 2. Juni 1953, in der Westminster Abbey statt. Leben [Bearbeiten]Kindheit und Jugend [Bearbeiten] Elisabeth II. im Alter von 7 JahrenElizabeth wurde im Londoner Haus ihres Großvaters, des Earl of Strathmore, geboren. Ihr Vater war Prinz Albert, Herzog von York, der später als König Georg VI. den Thron bestieg. Er war der zweitälteste Sohn von König Georg V. und Königin Mary. Ihre Mutter war die Herzogin von York, Elizabeth Bowes-Lyon. Diese war die Tochter von Claude George Bowes-Lyon, 14. Earl of Strathmore and Kinghorne und seiner Frau Nina Bowes-Lyon, Countess of Strathmore. Elizabeth wurde im Musikzimmer des Buckingham Palace vom damaligen Erzbischof von York Cosmo Lang getauft. Ihre Paten waren König Georg V. und Königin Mary, Prinzessin Mary The Princess Royal, der Herzog von Connaught, ihr Großvater, der Earl of Strathmore sowie ihre Tante Lady Mary Elphinstone. Als Enkeltochter des britischen Monarchen in männlicher Linie trug Elizabeth den Titel einer Prinzessin mit Anrecht auf die Anrede Ihre Königliche Hoheit (Her Royal Highness). Ihre förmliche Anrede war in deutscher Form Ihre königliche Hoheit Prinzessin Elisabeth von York. Zum Zeitpunkt ihrer Geburt stand sie an dritter Stelle der Thronfolge, nach ihrem Onkel, dem Fürsten von Wales und späteren König Eduard VIII. und ihrem Vater. Obwohl ihre Geburt große öffentliche Aufmerksamkeit erregte, hätte niemand vorhersagen können, dass sie einmal Königin werden würde. Es wurde davon ausgegangen, dass ihr Onkel, der Prince of Wales, eine standesgemäße Ehe eingehen und selbst Kinder bekommen würde. Erziehung [Bearbeiten]Die junge Prinzessin Elizabeth wurde ebenso wie ihre jüngere Schwester Prinzessin Margaret unter der Aufsicht ihrer Mutter zu Hause erzogen und unterrichtet. Ihre Gouvernante war Marion Crawford, die den Spitznamen Crawfie trug. Elizabeth erhielt Unterricht in Geschichte von C.H.K. Marten, dem Schulleiter von Eton. Sie wurde auch in modernen Sprachen unterrichtet. Sie spricht fließend Französisch, wie sie bei zahlreichen Anlässen unter Beweis gestellt hat. Vom Erzbischof von Canterbury erhielt sie Religionsunterricht. Sie war außerdem aktive Pfadfinderin. Thronfolgerin [Bearbeiten]Britische Königsfamilie HM The Queen HRH The Duke of Edinburgh HRH The Prince of Wales HRH The Duchess of Cornwall HRH The Duke of Cambridge HRH The Duchess of Cambridge HRH Prince Henry of Wales HRH The Duke of York HRH Princess Beatrice of York HRH Princess Eugenie of York HRH The Earl of Wessex HRH The Countess of Wessex The Lady Louise Windsor James, Viscount Severn HRH The Princess Royal HRH The Duke of Gloucester HRH The Duchess of Gloucester HRH The Duke of Kent HRH The Duchess of Kent HRH Prince Michael of Kent HRH Princess Michael of Kent HRH Princess Alexandra Nachdem ihr Onkel König Eduard VIII. 1936 abgedankt und ihr Vater dessen Nachfolge angetreten hatte, wurde sie zur Heiress Presumptive („voraussichtliche“ Thronfolgerin). Elizabeth war dreizehn Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg ausbrach. Zusammen mit Prinzessin Margaret wurde sie nach Windsor Castle in die Grafschaft Berkshire in Sicherheit gebracht. Es gab Vorschläge, die Prinzessinnen nach Kanada zu schicken, doch ihre Mutter lehnte dies mit den Worten ab: „Die Kinder können unmöglich ohne mich gehen, ich würde nicht ohne den König gehen und der König wird unter keinen Umständen weggehen.“ Im Jahr 1940 richtete sich die vierzehnjährige Prinzessin Elizabeth in ihrer ersten Radioübertragung an andere Kinder, die evakuiert worden waren. Militärdienst [Bearbeiten]1944 überzeugte Prinzessin Elizabeth ihren Vater, ihr zu erlauben, einen eigenen Beitrag zu den Kriegshandlungen zu leisten. Sie schloss sich dem Heimatshilfsdienst ATS (Auxiliary Territorial Service) an, wo sie unter ihrer Dienstnummer No 230873 Second Subaltern Elizabeth Windsor ihren Dienst leistete. Sie machte den Führerschein und wurde zur Automechanikerin und Kraftfahrerin ausgebildet. Diese Ausbildung war die erste, die sie gemeinsam mit anderen machte. Sie war das erste und bis 2006 einzige weibliche Mitglied der königlichen Familie, das Militärdienst geleistet hat. Anderen weiblichen Mitgliedern der königlichen Familie wurden allerdings Ehrenränge im Militär verliehen. Elizabeth unternahm 1947 ihre erste offizielle Auslandsreise und begleitete ihre Eltern nach Südafrika. An ihrem 21. Geburtstag richtete sie sich in einer Radioansprache an das Britische Commonwealth und das Empire, in der sie versprach, ihr Leben dem Dienst an den Menschen des Commonwealths und des Empires zu widmen. Heirat und Geburt des Thronfolgers [Bearbeiten]Elizabeth heiratete am 20. November 1947 den britischen Kriegsmarineoffizier Lieutenant Sir Philip Mountbatten, der vor der Hochzeit zum Duke of Edinburgh ernannt worden war. Er ist ein Cousin dritten Grades von Elizabeth. Königin Victoria ist ihre gemeinsame Ur-Ur-Großmutter. Sie stammen auch beide von Christian IX. von Dänemark ab, wobei sie die Ur-Enkelin von Alexandra von Dänemark ist und der Duke der Enkel von Georg I. von Griechenland. Beide stammen außerdem von Herzog Friedrich Eugen von Württemberg und Friederike Dorothea Sophia von Brandenburg-Schwedt ab. Philip ist über Herzog Ludwig (Louis) von Württemberg und Olga Konstantinowna Romanowa Ururururenkel des Paares; Elizabeth über Maria von Teck die Ururururenkelin des Paares. Mit der Übernahme der britischen Staatsbürgerschaft 1947 änderte Philip seinen Namen von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg in Mountbatten und verzichtete auf seinen Titel Prinz von Griechenland und Dänemark. Nach ihrer Hochzeit wohnten Philip und Elizabeth in Clarence House in London. Am 14. November 1948 brachte Elizabeth ihr erstes Kind zur Welt, Prince Charles of Edinburgh. Mehrere Wochen zuvor war ein königlicher Letters Patent erteilt worden, der ihren Kindern einen königlichen und fürstlichen Status verlieh, der ihnen ansonsten nicht zugestanden hätte. Sie wären nämlich lediglich die Kinder eines Dukes gewesen. Das Paar bekam insgesamt vier Kinder (siehe unten). Da der Name Windsor des königlichen Hauses erhalten bleiben sollte, wurde 1960 durch die Königin in einer Erklärung verfügt, dass die Abkömmlinge von Elisabeth II. und Prinz Philip den persönlichen Familiennamen Mountbatten-Windsor tragen sollten. Dies gilt nicht zwingend für Mitglieder der königlichen Familie, die die Titel HRH (His/Her Royal Highness) (Prinzen und Prinzessinnen) führen sowie die Queen selber, die für gewöhnlich ohne Familiennamen in Erscheinung treten und ihn nur verwenden sollten, wenn es nicht zu umgehen ist, etwa bei Eheschließungen. Diese Verfügung ist nicht auf Dauer bindend und könnte theoretisch von einem Nachfolger Elizabeths wieder rückgängig gemacht werden.[1] Die Jahre 1949 bis 1951 verbrachte Elisabeth zeitweilig in Malta, wo Prinz Philip damals stationiert war.[2] Thronfolge [Bearbeiten] Gold Sovereign von 1966 mit Elisabeth II.Die Gesundheit von König Georg VI. hatte sich im Jahr 1951 verschlechtert, und Elisabeth vertrat ihn häufig bei öffentlichen Anlässen. Sie besuchte Griechenland und Italien. Im Oktober unternahm sie eine Rundreise in Kanada und besuchte Präsident Harry S. Truman in Washington, D.C. Im Januar 1952 begaben sich Elizabeth und Philip auf eine offizielle Besuchsreise nach Australien und Neuseeland. Bei einer Zwischenstation in Kenia erreichte sie am 6. Februar 1952 die Nachricht vom Tod ihres Vaters, der in der Nacht zuvor an Lungenkrebs gestorben war. In dem Moment, in dem ihr bewusst wurde, dass sie Königin geworden war, befand sich Elizabeth in einem Baumhaushotel, dem „Treetops“ in Nyeri. Sie war der erste britische Monarch seit dem Act of Union von 1801, der sich im Moment der Thronfolge außer Landes befand. Noch am Todestag des Vaters wurde Elizabeth vom Thronfolgerat als Königin proklamiert. Ihre Krönung fand jedoch erst 16 Monate später am 2. Juni 1953 in der Westminster Abbey statt. Leben als Königin [Bearbeiten] Elisabeth II. bei einem Staatsbesuch in Jugoslawien (1972) Elisabeth II. und Ronald Reagan bei einem Ausritt in Windsor (1982) Elisabeth II. und Prinz Phillip gemeinsam mit Richard von Weizsäcker während eines Staatsbesuches in Deutschland (1992) Elisabeth II. mit George W. Bush bei einem Staatsdinner im Weißen Haus (2007) Elisabeth II. und Prinz Philip bei einem Staatsbesuch in den USA (2007)Nach der Krönung zogen Elizabeth und Philip in den Buckingham Palace. Andere königliche Wohnsitze sind Windsor Castle, Balmoral Castle in Schottland und Sandringham House in Norfolk. Königin Elisabeth ist das am weitesten gereiste Staatsoberhaupt der Geschichte, noch vor dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. Zwischen 1953 und 1954 unternahmen sie und Prinz Philip eine sechsmonatige Weltreise, womit sie zum ersten herrschenden Monarchen wurde, der den Globus umschiffte. Im Oktober 1957 machte sie einen Staatsbesuch in den Vereinigten Staaten und 1959 eine Kanadareise. Im Jahr 1961 besuchte sie zum ersten Mal Indien und Pakistan. Sie unternahm in den folgenden Jahren zahlreiche Staatsbesuche der meisten europäischen Staaten und auch weltweit. Heute nimmt sie immer noch regelmäßig an den Treffen der Regierungschefs des Commonwealth teil. Zur Zeit ihrer Thronbesteigung war häufig von einem „neuen elisabethanischen Zeitalter“ die Rede. Elizabeths Rolle war es, zu einer Zeit Staatsoberhaupt zu sein, in der Großbritannien seine wirtschaftliche und politische Machtstellung mit einer wachsenden Zahl anderer unabhängiger Nationen zu teilen begann. Als Nationen sich in den Bereichen Wirtschaft und Bildung entwickelten, kam es in den vergangenen 50 Jahren schrittweise zu einer Umwandlung des Britischen Weltreiches in seinen modernen Nachfolger, das Commonwealth. Elizabeth arbeitete hart daran, die Verbindungen zu den Nachfolgestaaten des britischen Empires aufrechtzuerhalten. In einigen Fällen, wie zum Beispiel Südafrika, spielte sie eine wichtige Rolle bei der Beibehaltung oder Wiederherstellung der guten Beziehungen. Ansichten und öffentliche Wahrnehmung [Bearbeiten]Elizabeth nimmt ihren bei der Krönung abgelegten Eid sehr ernst. Dies ist ein Grund dafür, weshalb es höchst unwahrscheinlich erscheint, dass sie jemals abdanken wird. Wie ihre Mutter warf sie Edward VIII. zu Lebzeiten vor, er habe seine Pflicht vernachlässigt und dadurch ihren Vater gezwungen, König zu werden. Durch diese Anstrengung, so glaubte sie, wurde dessen Leben um mehrere Jahre verkürzt. Sie nutzte den Einfluss ihrer Stellung, um zu verhindern, dass ihre Schwester Prinzessin Margaret 1956 Peter Townsend heiratete, der geschieden war. 1997 geriet die Monarchin in die Kritik, als Prinzessin Diana, die geschiedene Ehefrau ihres Sohnes Charles, tödlich in Paris verunglückte. Die königliche Familie unterbrach daraufhin nicht ihren traditionellen Sommerurlaub auf Schloss Balmoral in Schottland und zog sich zurück, anstatt öffentlich Gefühle zu zeigen. In Umfragen gaben 72 % der Briten damals an, dass sich Elizabeth rascher in der Öffentlichkeit hätte zeigen sollen. Die negative Stimmungslage des britischen Volkes verbesserte sich erst, als sich die Königin in London zeigte, während der Trauerfeier die Union Flag auf dem Buckingham Palace auf Halbmast setzen ließ und in einer Fernsehansprache öffentlich zum Thema Stellung nahm. Fast neun Jahre später nahm sich der britische Filmregisseur Stephen Frears dieses Zeitabschnitts an und verfilmte ihn unter dem Titel Die Queen. Über Jahre weigerte sich Elizabeth, die Beziehung ihres Sohnes Charles mit der geschiedenen Camilla Parker-Bowles anzuerkennen. Elizabeths politische Ansichten erscheinen weniger eindeutig festgelegt. In der Öffentlichkeit hat sie diese niemals kund getan. Sie unterhält höfliche Beziehungen mit Politikern aller Parteien. Die einzigen öffentlichen Angelegenheiten, in denen Elizabeth ihre Ansichten äußert, sind diejenigen, welche die Einheit ihres Königreiches betreffen. Sie hat sich für die fortgesetzte Union Englands und Schottlands ausgesprochen und damit schottische Nationalisten verärgert. Indem sie sich positiv über den Abschluss des Karfreitagsabkommens über die Provinz Nordirland aussprach, rief sie Widerspruch unter den Unionisten der Democratic Unionist Party hervor, die sich dem Abkommen widersetzten. Ian Paisley nannte sie gar einen „Papagei“ Tony Blairs. Obwohl sie sich nicht offen gegen eine Separation Québecs von Kanada ausgesprochen hat, hat sie doch öffentlich die Einheit Kanadas gelobt und ihren Wunsch geäußert, dass Kanada auch in Zukunft vereint bleiben soll. Im Jahr 2002 feierte Elizabeth ihr goldenes Thronjubiläum. In diesem Jahr unternahm sie eine ausgedehnte Reise in Staaten des Commonwealth, wobei sie an zahlreichen Paraden und Konzerten teilnahm. Das Jubiläumsjahr wurde allerdings vom Tod ihrer Mutter Elizabeth Bowes-Lyon und, wenige Monate zuvor, ihrer Schwester Prinzessin Margaret überschattet. Ende Februar 2003 übertraf ihre 51-jährige Regentschaft diejenige ihrer vier direkten Vorgänger, Edward VII., George V., Edward VIII. und George VI., und zwar von allen vier zusammengenommen. Im Frühjahr 2006 feierte sie ihren 80. Geburtstag (54 Jahre auf dem britischen Thron). Am 20. Dezember 2007 übertraf Elisabeth den 1901 von Victoria aufgestellten Altersrekord der britischen Monarchen von 81 Jahren und 243 Tagen. Sie nimmt jedoch immer noch ihre offiziellen Verpflichtungen wahr: Im Jahr 2006 waren es 425 Termine. Seit dem 5. Januar 2010 wird das Diamond Jubilee, das 60. Thronjubiläum, für 2012 geplant. Als Höhepunkt werden offizielle Feierlichkeiten für den 2. bis 5. Juni 2012 angekündigt.[3] Geplante Höhepunkte sind eine Schiffsprozession auf der Themse mit 1.000 Booten am 3. Juni[4], einem Großkonzert der BBC am Buckingham Palast am 4. Juni und einem Dankgottesdienst in der St Paul’s Cathedral am 5. Juni 2012. [5] Elizabeth ist nach Queen Victoria (63 Jahre und 7 Monate) die am zweitlängsten regierende britische Monarchin. Vermögen [Bearbeiten]Über die Vermögensverhältnisse von Elizabeth werden seit Jahren Spekulationen angestellt, da es darüber keine verlässlichen Angaben gibt. Das Forbes Magazine schätzte das Vermögen im Jahre 2010 auf 450 Mio USD.[6] Das letzte Statement aus dem Buckingham Palace stammt aus dem Jahre 1993, damals wurde ein angenommenes Vermögen von 100 Mio £ als „weit überzogen“ kommentiert.[7] Die königliche Kunstsammlung sowie die Kronjuwelen gehören einer Stiftung und werden deswegen nicht zum Privatvermögen von Elizabeth gezählt, gleiches gilt für die Sitze Buckingham Palace und Windsor Castle.[8] Zum Privatvermögen der Queen gehören aber Anwesen, wie z.B. das Balmoral Castle. Der Königin stehen zahlreiche Vergütungen zu, so erhält sie u.a. jährlich 7,9 Mio. £ an öffentlichen Geldern, um ihre Pflichten als Head of state of the United Kingdom (Head of State Expenditure) erfüllen zu können. Die vorgeschriebenen Zuwendungen des Parlaments von 1,254 Mio. £ jährlich deckt die Queen durch eine ihrer Stiftungen selbst.

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Eine Antwort zu “Queen Elizabeth II

  1. Hat dies auf KUNST MAGAZIN rebloggt und kommentierte:

    Solange man nicht genau datierbare Einflüsse nachzuweisen vermag, muß man davon ausgehen, daß die beiden beinahe gleichaltrigen Künstler unabhängig voneinander zu ihren stoischen, beinahe wie ägyptische Stelen wirkenden Statuen gekommen sind.

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