Biennale Venedig 2011 – 54. Biennale

54. Biennale Venedig 2011

Mit dabei sind 89 Nationen in 28 Pavillons die sich auf dem Arsenal und den verschiedenen Palazzi eingerichtet haben. Der Deutsche Pavillon präsentiert sich in diesem Jahr als Reliquienschrein, gestaltet von dem mittlerweile verstorbenen Christoph Schlingensief.

Biennale Venedig: Christoph Schlingensief
Biennale Venedig: Christoph Schlingensief (Quelle: FAZ).

Die diesjährige Biennale (Biennale Venedig) steht im Zeichen der Unüberschaubarkeit, eine ständig wachsende Ausstellungskulisse vernebelt den Blick auf das Wesentliche. Wir treffen uns deshalb mit der renomierten Kunsthistorikerin Maria Gonzalez, als langjährige Kennerin der Biennale und ehemalige freie Mitarbeiterin des Artforum gibt sie uns die nötige Hilfestellung im Eldorado der Kunst. Bei einem doppelten Espresso im Cipriani erzählt sie uns wie das Pinchuk-Universum funktioniert. Viktor Pinchuk (50) einer der einflußreichsten Kunstmäzene dieser Zeit. Bei ihm treten die größten Kunststars der Szene an wie Jeff Koons, Andreas Gursky, Takashi Murakami und Damien Hirst. Sie nippt genüsslich an ihrem Espresso, lächelt und geniesst den Moment. Ein Börsenmakler, ein gut verheirateter Fotograf mit Auktionshintergrund, ein geschmackloser Designer und ein schrumpfender Tigerhai. Wissen sie, die Pavillions spielen mitlerweile eine untergeordnete Rolle, was zählt sind die Megashows drum herum. Viktor Pinchuk hat das best bezahlteste Auswahlkriterum um sich geschart wie Miuccia Prada, Elton John, MoMA-Chef Glenn Lowry und Griechenlands Koons-Großsammler Dakis Joannou. Nicht zu vergessen Okwui Enwezor und der seit gestern freigelassene Ai Weiwei und seinen eigenen Sammlungsdirektor, den Museumsveteranen Eckhard Schneider. Pinchuk vergibt den höchstdotiertesten Kunstpreis überhaupt mit 100.000 Dollar an Künstler unter 35 Jahren.

Ein weiterer Mogul im Kunstcircus ist Francois Pinault (74) mit seinen beiden Kunsthäusern direkt am Canale Grande – seit 2006 Palazzo Grassi und seit 2009 Punta della Dogana. In seinen Spielstätten kann man dennoch außergewöhnliches entdecken, wie etwa Ger van Elks deprimierenden Frühstückstisch mit darüber schwebender Hangig Wall (1968) oder Edward Kienholz‘ Geistersalon Roxys (1960/61). Solche wichtigen Arbeiten wünscht man sich jedoch lieber in ein öffentliches Museum. Ganz ähnlich wie in der Sammlung Pinchuk ist bei Pinault keine spezielle Leidenschaft erkennbar, einziges Leitmotiv seiner Sammlung: bunt, bekannt, berechnet und auktionstauglich. Kunst liebt Geld, Sie wissen, das alte Spiel der Abhängigkeiten. Sie fragen nach unseren Werbeanzeigen und an welchem Tropf wir hängen? In wenigen Tagen bin ich auf der Art (Art Basel – „Die einzig real existierende Kunstmesse mit Einfluss“) verkündet sie und was glauben Sie wird uns dort wohl begegnen? Sie läßt uns nicht die nötige Zeit Luft zu holen – ein Spiegel der Biennale, gleiche Akteure, gekaufte Presse und genug Material, um Spekulationen anzuheizen. Wir betreten jetzt den Italienischen Pavillion: „Sehen Sie, “ meint Gonzales unmittelbar nach dem Betreten, „so kann Kunst funktionieren“. Vittorio Sgarbi (59) Kunsthistoriker, fast ohne Kunsthintergrund zeitgenössischer Kunst, zeigt eine geschmacklose Mischung heimeligen Landschaftsidyllen, musizierenden Nackten und harmloser Töpferware. Mit einem kurzen Abstecher ins Palazzo Fortuny, in dem der Antwerpener Möbelhändler Axel Vervoordt Anish Kapoor in Szene setzt, vorhersehbar war der Dialog zwischen Antike, Moderne und Gegenwart was der Präsentation keinen Abbruch verleiht. Selbst die seriell flirrenden Reliefs von Italiens Azimuth-Protagonisten Nanda Vigo und Enrico Castellani gehen auf Tuchfühlung mit dem Gemäuer, wo selbst Gerhard Richters Regenbogengemälde neue Kräfte entfaltet. Auguste Rodins schreitende Figur scheint direkt dem Mauerwerk entstiegen zu sein. Michaël Borremans kleine Handstudie mit Alberto Giacomettis L’object invisible (1934) und Shirin Neshats Film betender Musliminnen in der Wüste, die in Flammen aufgeht, fügt sich hier atmosphärisch ebenso ein wie Kazuo Shiragas wildgestische Informel-Malereien, die wie Feuersbrünste auf Leinwand gebannt sind. Alles in allem zugänglich und mit gewissem Nineau jedoch vorhersehbar und für uns nicht von allergrößtem Interesse.

Maria Gonzalez schleppt uns kreuz und quer durch die Spielstätten biennaler Kunst bis zur Orientierungslosigkeit. An der Peripherie angelangt betreten wir das Arsenal einer renomierten Galerie aus Neapel, die den Ruf, leise Kunst zu vertreten, nicht wirklich gerecht wird. Wissen sie, fügt Gonzalez der anspruchsvollen Kulisse hinzu, Nai (Nai Arte Contemporary) bleibt sich schon über Jahre treu und vertritt sehr ausgefallene Kunst, was mir persönlich einfach zusagt. Gleich neben dem Eingangsportal hängt eine kleine, fast unscheinbare Zeichnung von Gino De Dominicis, ein Porträt einer Frau ohne Augen. Der Raum wirkt insgesamt aufgeräumt und durchdacht, Filmstills von Cindy Sherman neben einer Serigraphy von Michelangelo Pistoletto. Eine monochrome aus Text/Bild und Blattgold bestehende Arbeit des Deutschen Künstlers Ralph Ueltzhoeffer. Sie zeigt eine Person, die einen randvoll gefüllten Korb trägt. Der Inhalt des Korbes wurde mit Blattgold veredelt, die Zahlen und die Fotografie bilden eine Einheit. Bei näherem Betrachten entpuppen sich die Zahlen als Datum beginnend mit dem 11. März 2011. Erst viel später wurde mir dieser ungewöhnliche Titel der Arbeit in Erinnerung gerufen, als der Tag, an dem der Tzunami über Japan hinwegzog. Ganz zuletzt betreten wir gemeinsam den Deutschen Pavillion und Maria Gonzalez schweigt, was auch immer diese Geste bei ihr zu bedeuten hat erschließt sich uns in diesem Moment nicht. Sie verliert kein Wort über Christoph Schlingensief und die Aufarbeitung seiner Lebensgeschichte. Maria Gonzalez wußte, wer den „Goldenen Löwen“ bekommt und wir waren ahnungslos und in endlose Spekulationen verstrickt. Zurück im Hotel verabschiedet sie sich von uns und wird sich anschließend mit wichtigen Vorbereitungen und Telefonaten hinsichtlich der Art (Art Basel) beschäftigen müssen. Uns bleibt das Diktiergerät und die mahnenden Worte von ihr zum Schluss unserer gemeinsamen Exkursion:“Fangt endlich an Kunst wieder stilvoll zu kritisieren und weniger zu bejahen“ – Adeu meine Lieben.

kunstkritik | 04.07.2011 @ 7:02 Leserbeitrag.

Wenn man von der diesjährigen Biennnale spricht, sollte man allen beteiligten Kuratoren bis auf ganz wenige Ausnahmen den Rang einer Kompetenz absprechen. Ganz beseelt und unverdrossen wird gezeigt was schon immer gezeigt wurde. Die üblichen Verdächtigen stehen im Raum und hängen an den Wänden. Leise sind sie die Töne der Kunst in Venedig, mit einfachen Mitteln erschaffen oder gekauft. Jeff Koons, wer kennt ihn nicht, Börsenmakler und selbst erkaufter Künstler steigt gestresst aus dem Wassertaxi. Das Alter hat ihm zugesetzt, die Beine wollen nicht mehr so wie früher. Hat sich das alles gelohnt? War die Rendite ausreichend und hatte man genug Presse über all die Jahre. Die Kunst die er uns geschenkt/verkauft hat wird wohl im geschichtlichen Rückblick als unbedeutend eingestuft werden und mit großer Sicherheit zu Hauf auf den Müllhalden Moderner Kunst landen. Schade um die vielen Worte die darüber gemacht wurden.

4. Juni 2011 bis 27. November 2011

Goldene Löwen
Elaine Sturtevant, Franz West (Lebenswerk)
Christoph Schlingensief / Deutscher Pavillon
Christian Marclay („The Clock“) / ILLUMInations

Architektur Biennale Venedig (2012).

Künstlerverzeichnis Biennale 54 (2011): Giorgio Andreotta Calo, Meris Angioletti, Nairy Baghramian, Yto Barrada, Elisabetta Benassi, Birdhead (Song Tao, Ji Weiyu), Monica Bonvicini, Mohamed Bourouissa, Carol Bove, Gerard Byrne, Mariana Castillo Deball, Gianni Colombo, Martin Creed, DAS INSTITUT & Kerstin Brätsch, Guy de Cointet, Gintaras Didziapetris, Song Dong, Trisha Donnelly, Shannon Ebner, Latifa Echakhch, Ida Ekblad, Omer Fast, Urs Fischer, Fischli / Weiss, Llyn Foulkes, Luca Francesconi, Katharina Fritsch, Cyprien Gaillard, Dani Gal, Ryan Gander, Gedewon , gelitin , Kristaps Gelzis, Luigi Ghirri, David Goldblatt, Jack Goldstein, Loris Greaud, Nicholas Hlobo, Karl Holmqvist, Bruno Jakob, Norma Jeane, Rashid Johnson, Annette Kelm, Gabriel Kuri, Elad Lassry, Klara Liden, Christian Marclay, Fabian Marti, Nathaniel Mellors, Asier Mendizabal, Haroon Mirza, Jean-Luc Mylayne, Shahryar Nashat, Navid Nuur, Roman Ondák, Nicolas Paris, Philippe Parreno, Mai-Thu Perret, Amalia Pica, Giulia Piscitelli, Sigmar Polke, Seth Price, R. H. Quaytman, Nick Relph (Oliver Payne & Nick Relph), Pipilotti Rist, Marinella Senatore, Cindy Sherman, Dayanita Singh, Josh Smith, Monika Sosnowska, Frances Stark, Elaine Sturtevant, Anya Titova, Rosemarie Trockel, Oscar Tuazon, James Turrell, Emily Wardill, Rebecca Warren, Corinne Wasmuht, Andro Wekua, Franz West, Jeanne Natalie Wintsch, Christopher Wool.

Biennale Venedig 2011 Länderpavillons:

Künstlerverzeichnis 54. Biennale Venedig: Mikayil Abdurahmanov, Adel Abidin, The Agency (Kobe Matthys), Alberto Maria De Agostini, Halim Al Karim, Ahmed Alsoudani, Narda Alvarado, Ayreen Anastas & Rene Gabri, Natalia Andrianova, Alexander Apostol, Julieta Aranda, Hany Armanious, Ali Assaf, Said Atabekov, Zeigam Azizov, Fia Backström, Yael Bartana, Zarko Baseski, Ahmed Basiony, Jean Bechameil, Christian Boltanski, Mirko Bratusa, Claudia Casarino, Rolando Castellon, Castro / Olafsson, Sila Chanto, Anetta Mona Chisa, Robert Crumb, Lilibeth Cuenca, Neville d´Almeida, Diohandi , Andreas Eriksson, Ayse Erkmen, Artyom Ernst, Stelios Faitakis, Martine Feipel, FOS , Gianfranco Foschino, James Franco, Frog King Kwok Mang Ho, Regina Jose Galindo, Dora Garcia, Christine de la Garenne, Khanlar Gasimov, Reem Al Ghaith, Ion Grigorescu, Fernando Gutierrez, Leticia El Halli Obeid, Sharon Hayes, Juan Fernando Herran, Thomas Hirschhorn, Olaf Holzapfel, Hong-Kai Wang, Han Hoogerbrugge, Ho Tzu Nyen, Walterio Iraheta, Maria Rosa Jijon, Mikhail Karikis, David Perez Karmadavis, Thomas Kilpper, Tamara Kvesitadze, Runo Lagomarsino, Sigalit Landau, Tala Madani, Galim Madanov & Zauresh Terekbay, Lateefa Bint Maktoum, Oksana Mas, Erbossyn Meldibekov, Bjarne Melgaard, Bjørn Melhus, Darius Miksys, Andrei Monastyrsky, Azad Nanakeli, Hajnal Nemeth, Mike Nelson, Alexander Nikolaev, Reynier Leyva Novo, Wendelien van Oldenborgh, Aga Ousseinov, Michael Parekowhai, Sebastian Preece, Marat Raiymkulov, Navin Rawanchaikul, Aleksey Rumyantsev & Alla Rumyantseva, Abdullah Al Saadi, Altai Sadighzadeh, Aidan Salakhova, Martin Sastre, Markus Schinwald, Christoph Schlingensief, Adis Seitaliev, Steven Shearer, Liina Siib, Taryn Simon, Walid Siti, Melanie Smith, Jan Svankmajer, Tabaimo , Johannes af Tavsheden, Andrea Thal, Lucia Tkacova, Francisco Tropa, Adan Vallecillo, Humberto Velez, Angel Vergara, Corban Walker, Tilman Wendland, Yu-Hsien Su, Zhang Dali, Anila Rubiku, Orion Shima, Gentian Shkurti, Eltjon Valle, Driant Zeneli, Helena Guardia Ribo, Francisco Sanchez Sanchez, Adrian Villar Rojas, Mher Azatyan, Grigor Khachatryan, Astghik Melkonyan, Tayeba Begum Lipi, Promotesh Das Pulak, Imran Hossain Piplu, Kabir Ahmed Masum Chisty, Mahbubur Rahman, Yury Alisevich, Artur Klinau, Kanstantsin Kastsiuchenka, Viktar Piatrou, Dzianis Skvartsou, Artur Barrio, Greddy Assa, Pavel Koichev, Houben Tcherkelov, Fernando Prats, Yuan Gong, Pan Gongkai, Liang Yuanwei, Yang Maoyuan, Cai Zhisong, Barly Baruti, Ange Bofenda, Huguette Diwampovesa, Dieudonné Kumindike, Ilanga Moli, Fifi Panzu, Luis Chacon, Francisco Cordoba, Silvia Fossati / Raffaella Rosa Lorenzo, Gianfranco Meggiato, Gavin Rain, Jaime-David Tischler, Patrizio Travagli, Horst Uhlemann, Alec von Bargen, Luca Zampetti, Antonio G. Lauer aka Tomislav Gotovac & BADco , Alexandre Arrechea, Alessandro Busci, Yoan Capote, Felipe Cardena, Duvier Del Dago, Giorgio Ortona, Alessandro Papetti, Eduardo Ponjuan, Desiderio , Marianna Christofides, Elizabeth Hoak-Doering, Dominik Lang, Vesa-Pekka Rannikko, Jean Herard Celeur, Andre Eugene, Claude Saintilus, Sergine Andre, Elodie Barthelemy, Mario Benjamin, Maksaens Denis, Edouard Duval-Carrie, Franketienne , Guyodo , Sebastien Jean, Killy , Tessa Mars, Pascale Monnin, Paskö , Barbara Prezeau, Roberto Stephenson, Herve Telemaque, Castro / Olafsson, Zarina Hashmi, Gigi Scaria, Praneet Soi, Ralph Ueltzhoeffer, The Desire Machine Collective (Sonal Jain, Mriganka Madhukaillya), Morteza Darehbaghi, Mohammad Mehdi Ghanbeigy, Monir Ghanbeigy, Mohsen Rastani, Lee Yongbaek, Art Collective Zero (Aleksander Stankoski, Igor Toshevski, Bedi Ibahim, Zlatko Trajkovski, Sinisha Cvetkovski, Mishko Desovski, Perica Georgiev, Gorancho Gjorgjievski), Melanie Smith, Rafael Ortega, Valeria Duca, Nicoleta Stati, Art Group Moe (Aliona Kononova, Igor Avramenko, Mark Verlan), Marina Abramovic, Ilija Soskic, Natalija Vujosevic, Herman Verkerk, Paul Kuipers, Yannis Kyriakides, Maureen Mooren, Joke Robaard, Johannes Schwartz, Sanneke van Hassel, Barbara Visser, Franco Berardi, Leo Bersani, Judith Butler, T.J. Clark, Jan Egeland, Fawaz Gerges, Jacques Ranciere, Saskia Sassen, Vandana Shiva, Eyal Weizman, Adrian Bojenoiu, Alexandru Niculescu, Collective Actions (Nikita Alexeev, Elena Elagina, Georgy Kizevalter, Igor Makarevich, Andrei Monastyrski, Nikolai Panitkov, Sergei Romashko, Sabine Hänsgen), Dorothee Albrecht, Marco Bravura, Cristian Ceccaroni, Daniela Comani, Ottavio Fabbri, Verdiano Manzi, Patrizia Merendi, Omar Paolucci, Cristina Rotondaro, Lars Teichmann, Thea Tini, Daniela Tonelli, Paola Turroni, Shadia Alem / Raja Alem, Dragoljub Rasa Todosijevic, Siemon Allen, Lyndi Sales, Mary Sibande, Pauline Boudry / Renate Lorenz, Maria Iorio/Raphael Cuomo, Uriel Orlow, Eran Schaerf, Tim Zulauf , Talal al Abballa, Sabhan Adam, Bernard Aubertin, Nemat Badawi, Beppe Bonetti, Ivan Lardschneider, Renato Mambor, Piero Mottola, Salvo Pastorello, Nizar Sabour, Rima Salamoun, Pg-Slis , Allora & Calzadilla, Alejandro Cesarco, Magela Ferrero, Francisco Bassim, Clemencia Labin, Yoshi , Berry Bickle, Calvin Dondo, Tapfuma Gutsa, Misheck Masamvu …

Kuratoren: Emil Aleksiev, Ami Barak, Jose Luis Barrios, Ellen Blumenstein, Maria Rus Bojan, Pandit Chanrochanakit, Amy Cheng, Boris Chukhovich, Sebastian Cichocki, Josee Drouin-Brisebois, Benny Chia, Galit Eilat, Shady El Noshokaty, Aida Eltorie, Fulya Erdemci, Cinghiz Farzaliev, Susanne Gaensheimer, Katya Garcia-Anton, Bogdan Ghiu, Katerina Gregos, Boris Groys, Paz Guevara, Jenny Harper, Alfons Hug, Vasif Kortun, Jo Kox, Kestutis Kuizinas, Lamees Hamdan, Beral Madra, Sergio Mah, Georgy Mamedov, Maria Marangou, Jean-Hubert Martin, Eamonn Maxwell, Danae Mossman, Kevin Muhlen, Achille Bonito Oliva, Miklos Peternak, Magnus af Petersens, Steven Pettifor, Patricia Rivadeneira, Oleksiy Rogotchenko, Andrea Rose, Daiga Rudzate, Johannes Saar, Eva Schlegel, Mary Angela Schroth, Vittorio Sgarbi, Oksana Shatalova, Henk Slager, Tsang Tak-Ping, Luc Tuymans, Yuka Uematsu, Vittorio Urbani, Wong Shun-Kit, June Yap, Nadja Zgonik, Riccardo Caldura, Paolo de Grandis, Josep M. Ubach Bernada, Rodrigo Alonso, Ruben Arevshatyan, Vardan Azatyan, Nazareth Karoyan, Mary Angela Schroth, Paolo W. Tamburella, Mikhail Barazna, Moacir dos Anjos, Agnaldo Farias, Georges Luks, Fernando Castro Florez, Peng Feng, Luca Carniato, Dino Leoni, WHW , Duccio Trombadori, Jorge Fernandez, Yiannis Toumazis, Yvonna Ferencova, Laura Köönikkä, Leah Gordon, Giscard Bouchotte, Ellen Blumenstein, Jean de Loisy, Ilan Wizgan, Gorancho Gjorgjievski, Jose Luis Barrios, Oxana Maleeva, Svetlana Racanovic, Petar Cukovic, Guus Beumer, Marta Kuzma, Pablo Lafuente, Peter Osborne, Valerio Pradal, Mona Khazindar, Robin Start, Sanja Kojic Mladenov, Thembinkosi Goniwe, Andrea Thal, Fabio Anselmi, Sandro Orlandi, Lisa D. Freiman, Clio E. Bugel, Luis Hurtado, Raphael Chikukwa …

Pressetext:

The 54th International Art Exhibition of the Venice Biennale will take place in 2011, directed by the art historian and critic Bice Curiger:

Introduction by Bice Curiger (ILLUMInations)

La Biennale di Venezia is one of the world’s most important forums for the dissemination and illumination of current developments in international art. The title of the 54th International Art Exhibition, ILLUMInations, literally draws attention to the importance of such endeavours in a globalized world. As the biggest and oldest Biennale, la Biennale di Venezia has always been buoyed by an international spirit, and even more so now in an age in which artists themselves have become multifaceted, discerning migrants and cultural tourists.

Questions of identity and heritage have long been crucial to contemporary art and the intensity of artistic inquiry into these issues is unlikely to diminish in the near future. Art is a seedbed for experimentation with new forms of “community” and for studies in differences and affinities that will serve as models for the future. The title also suggests a wide range of associations, from Arthur Rimbaud’s wildly poetic “Illuminations” and Walter Benjamin’s “Profane Illuminations” on the surrealist experience to the venerable art of mediaeval illuminated manuscripts and the philosophy of illumination in 12th century Persia.

ILLUMInations emphasizes the intuitive insight and the illumination of thought that is fostered by an encounter with art and its ability to sharpen the tools of perception. While the last Biennale “Making Worlds” highlighted constructive creativity, ILLUMInations will focus on the “light” of the illuminating experience, on the epiphanies that come with intercommunicative, intellectual comprehension. The Age of Enlightenment also resonates in ILLUMInations, testifying to the enduring vibrancy of its legacy. Despite the fact that, in recent years, the idealization of enlightened reason and a specific brand of European western scholarly practice have come under fire, we cannot help respecting and even defending their value particularly in regard to the debate on human rights.

In organizing a Biennale today, it is vital to bear in mind that contemporary art is characterised by collective tendencies and fragmented identities, by temporary alliances and objects in which the transitory is inscribed – even if they are cast in bronze. The expansive drive that has propelled art since the 1960s has turned inwards. Art no longer cultivates the pathos of anti-art. Perception is now focused on the foundations of culture and art in order to illuminate semantic conventions from within. On one hand, the artefact has given way to an emphasis on process, while, on the other, the revival of “classical” genres like sculpture, painting, photography and film is motivated by an interest in dissecting their codes and activating their dormant potential. These concerns go hand-in-hand with another aspect that is of great relevance today: art strongly engages and commits its viewers.

Many of the works presented at the 54th International Art Exhibition have been created especially for the occasion by such artists as Monica Bonvicini, James Turrell, Nicholas Hlobo, Norma Jean, R.H. Quaytman, Haroon Mirza, Loris Gréaud, Carol Bove, Gelitin, Dayanita Singh, and Christopher Wool, often referring directly to the theme of ILLUMInations. In it works by the Venetian painter Jacopo Tintoretto (1518-1594) will play a prominent role in establishing an artistic, historical and emotional relationship to the local context. These paintings exert a special appeal today with their almost febrile, ecstatic lighting and a near reckless approach to composition that overturns the well-defined, classical order of the Renaissance. Although self-reflection is a defining factor of contemporary art, it rarely moves beyond the territory covered by the history of Modernism. The incorporation of Tintoretto’s work from the 16th century into la Biennale di Venezia transmits unexpected, stimulating signals and casts light on the conventions of the art trade regarding both old and contemporary art. The analogies of interest in this juxtaposition are not formal in nature but rather reinforce the significance of works of art as visual vehicles of energy.

The 54th International Art Exhibition should emerge and develop in a process of inspired exchange and mutual stimulation with the artists. We asked four artists (Monika Sosnowska, Franz West, Song Dong and Oscar Tuazon) to create so called “parapavilions” to host other artists’ works. Although ILLUMInations is primarily focused on the presentation of younger artists, an older generation will also be represented, whose vibrant, highly contemporary work deserves to be showcased, for instance Llyn Foulkes (*1934), Luigi Ghirri (*1943-1992), Jack Goldstein (*1945-2003), Gedewon (*1939-1995) and Jeanne Natalie Wintsch (*1871-1944).

Art is a highly self-reflexive terrain that cultivates a lucid take on the outside world. The communicative aspect is crucial to the ideas underlying ILLUMInazioni, as demonstrated in art that often declares and seeks closeness to the vibrancy of life. This is more important now than ever before, in an age when our sense of reality is profoundly challenged by virtual and simulated worlds.

Bice Curiger, March 2011

Künstler/Artists:
54th International Art Exhibition
„ILLUMInations“

Giorgio Andreotta Calò
Born in Venice, Italy, 1979
Lives and works in Amsterdam, The Netherlands

Meris Angioletti
Born in Bergamo, Italy, 1977
Lives and works in Paris, France

Nairy Baghramian
Born in Isfhan, Iran, 1971
Lives and works in Berlin, Germany

Yto Barrada
Born in Paris, France, 1971
Lives and works in Tangeri, Morocco

Elisabetta Benassi
Born in Rome, Italy, 1966
Lives and works in Rome, Italy

Birdhead
Founded in 2004
Lives and works in Shanghai, China
Birdhead are:
Song Tao
Born in Shanghai, China, 1979
Ji Weiyu
Born in Shanghai, China, 1980

Monica Bonvicini
Born in Venice, Italy, 1965
Lives and works in Berlin, Germany

Mohamed Bourouissa
Born in Blida, Algeria, 1978
Lives and works in Paris, France

Carol Bove
Born in Geneva, Switzerland, 1971
Lives and works in New York, USA

Gerard Byrne
Born in Dublin, Ireland, 1969
Lives and works in Dublin, Ireland

Mariana Castillo Deball
Born in Mexico City, Mexico, 1975
Lives and works in Berlin, Germany and Amsterdam, The Netherlands

Gianni Colombo
Born in Milan, Italy, 1937
Died in 1993

Martin Creed
Born in Wakefield, Great Britain, 1968
Lives and works in London, UK

DAS INSTITUT and Kerstin Brätsch
DAS INSTITUT (Kerstin Brätsch and Adele Röder) Import/Export since 2007
Live and work in New York, USA and Berlin, Germany

Guy de Cointet
Born in Paris, France, 1934
Died in 1983

Gintaras Didžiapetris
Born in Vilnius, Lithuania, 1985
Lives and works in Vilnius, Lithuania

Song Dong
Born in Beijing, China, 1966
Lives and works in Beijing, China

Trisha Donnelly
Born in San Francisco, USA, 1974
Lives and works in San Francisco, USA

Shannon Ebner
Born in Englewood, USA, 1971
Lives and works in Los Angeles, USA

Latífa Echakhch
Born in El Khnansa, Morocco, 1974
Lives and works in Martigny, Switzerland

54th International Art Exhibition

Giorgio Andreotta Calò
Born in Venice, Italy, 1979
Lives and works in Amsterdam, The Netherlands

Meris Angioletti
Born in Bergamo, Italy, 1977
Lives and works in Paris, France

Nairy Baghramian
Born in Isfhan, Iran, 1971
Lives and works in Berlin, Germany

Yto Barrada
Born in Paris, France, 1971
Lives and works in Tangeri, Morocco

Elisabetta Benassi
Born in Rome, Italy, 1966
Lives and works in Rome, Italy

Birdhead
Founded in 2004
Lives and works in Shanghai, China
Birdhead are:
Song Tao
Born in Shanghai, China, 1979
Ji Weiyu
Born in Shanghai, China, 1980

Monica Bonvicini
Born in Venice, Italy, 1965
Lives and works in Berlin, Germany

Mohamed Bourouissa
Born in Blida, Algeria, 1978
Lives and works in Paris, France

Carol Bove
Born in Geneva, Switzerland, 1971
Lives and works in New York, USA

Gerard Byrne
Born in Dublin, Ireland, 1969
Lives and works in Dublin, Ireland

Mariana Castillo Deball
Born in Mexico City, Mexico, 1975
Lives and works in Berlin, Germany and Amsterdam, The Netherlands

Gianni Colombo
Born in Milan, Italy, 1937
Died in 1993

Martin Creed
Born in Wakefield, Great Britain, 1968
Lives and works in London, UK

DAS INSTITUT and Kerstin Brätsch
DAS INSTITUT (Kerstin Brätsch and Adele Röder) Import/Export since 2007
Live and work in New York, USA and Berlin, Germany

Guy de Cointet
Born in Paris, France, 1934
Died in 1983

Gintaras Didžiapetris
Born in Vilnius, Lithuania, 1985
Lives and works in Vilnius, Lithuania

Song Dong
Born in Beijing, China, 1966
Lives and works in Beijing, China

Trisha Donnelly
Born in San Francisco, USA, 1974
Lives and works in San Francisco, USA

Shannon Ebner
Born in Englewood, USA, 1971
Lives and works in Los Angeles, USA

Latífa Echakhch
Born in El Khnansa, Morocco, 1974
Lives and works in Martigny, Switzerland

Ida Ekblad
Born in Oslo, Norway, 1980
Lives and works in Oslo, Norway

Omer Fast
Born in Jerusalem, Israel, 1972
Lives and works in Berlin, Germany

Urs Fischer
Born in Zurich, Switzerland, 1973
Lives and works in New York, USA

Peter Fischli & David Weiss
Peter Fischli, born in Zurich, Switzerland, 1952
David Weiss, born in Zurich, Switzerland, 1946
Live and work in Zurich, Switzerland

Llyn Foulkes
Born in Yakima, Washington, USA, 1934
Lives and works in Los Angeles, USA

Luca Francesconi
Born in Mantova, Italy, 1979
Lives and works in Milan, Italy and Paris, France

Katharina Fritsch
Born in Essen, Germany, 1956
Lives and works in Düsseldorf, Germany

Cyprien Gaillard
Born in Paris, France, 1980
Lives and works in Berlin, Germany

Dani Gal
Born in Jerusalem, Israel, 1975
Lives and works in Berlin, Germany

Ryan Gander
Born in Chester, Great Britain, 1976
Lives and works in London and Suffolk, UK

Gedewon
Born in Bagemdir, Ethiopia, 1939
Died in Därtähal, Ethiopia, 1995

GELITIN
Founded in 1993
Lives and works in Wien, Austria
Gelitin are:
Wolfgang Gantner
Born in Mistelbach, Austria, 1970
Ali Janka
Born in Salzburg, Austria, 1971
Florian Reither
Born in St. Pölten, Austria, 1967
Tobias Urban
Born in Munich, Germany, 1967

Luigi Ghirri
Born in Scandiano, Italy, 1943
Died in Roncocesi, Italy, 1992

David Goldblatt
Born in Randfontein, South Africa, 1930
Lives and works in Johannesburg, South Africa

Jack Goldstein
Born in Montreal, Canada, 1945
Died in San Bernardino, USA, 2003

Loris Gréaud
Born in Eaubonne, France, 1979
Lives and works in Paris, France

Nicholas Hlobo
Born in Capetown, South Africa, 1975
Lives and works in Johannesburg, South Africa

Karl Holmqvist
Born in Västerâs, Sweden, 1964
Lives and works in Berlin, Germany

Bruno Jakob
Born in Switzerland, 1954
Lives and works in New York, USA

Norma Jeane
Born in Los Angeles, USA, August 5th, 1962
Lives and works everywhere

Rashid Johnson
Born in Chicago, USA, 1977
Lives and works in New York, USA

Annette Kelm
Born in Stuttgart, Germany, 1975
Lives and works in Berlin, Germany

Gabriel Kuri
Born in Mexico City, Mexico, 1970
Lives and works in Brussels, Belgium and Mexico City, Mexico

Elad Lassry
Born in Tel-Aviv, Israel, 1977
Lives and works in Los Angeles, USA

Klara Lidén
Born in Stockholm, Sweden, 1979
Lives and works in Berlin, Germany

Christian Marclay
Born in San Rafael, USA, 1955
Lives and works in London, UK and New York, USA

Fabian Marti
Born in Fribourg, Switzerland, 1979
Lives and works in Zurich, Switzerland

Nathaniel Mellors
Born in Doncaster, Great Britain, 1974
Lives and works in Amsterdam, The Netherlands

Asier Mendizabal
Born in Ordizia, Spain, 1973
Lives and works in Bilbao, Spain

Haroon Mirza
Born in London, Great Britain, 1977
Lives and works in London and Sheffield, UK

Jean-Luc Mylayne
Born in France, 1946
Lives and works in the world

Shahryar Nashat
Born in Geneva, Switzerland, 1975
Lives and works in Berlin, Germany

Navid Nuur
Born in Tehran, Iran, 1976
Lives and works in The Hague, Holland

Roman Ondak
Born in Žilina, Slovakia, 1966
Lives and works in Bratislava, Slovakia

Nicolás Paris
Born in Bogotá, Colombia, 1977
Lives and works in Bogotá, Colombia

Philippe Parreno
Born in Oran, Algeria, 1964
Lives and works in Paris, France

Mai-Thu Perret
Born in Geneva, Switzerland, 1976
Lives and works in Geneva, Switzerland

Amalia Pica
Born in Neuquen, Argentina, 1978
Lives and works in London, UK

Giulia Piscitelli
Born in Naples, Italy, 1965
Lives and works in Naples, Italy

Sigmar Polke
Born in Oels (Olesnica), Silesia, 1941
Died in Cologne, Germany, 2010

Seth Price
Born in Jerusalem Est, Palestina, 1973
Lives and works in New York, USA

R.H. Quaytman
Born in Boston, USA, 1961
Lives and works in New York, USA

Nick Relph
Born in Great Britain, 1979
Lives and works in London, UK and New York, USA

Pipilotti Rist
Born in Grabs, Switzerland, 1962
Lives and works in Zurich, Switzerland

Marinella Senatore
Born in Cava dei Tirreni, Italy, 1977
Lives and works in Madrid, Spain and New York, USA

Cindy Sherman
Born in Glen Ridge, USA, 1954
Lives and works in New York, USA

Dayanita Singh
Born in New Delhi, 1961
Lives and works in New Delhi, India

Josh Smith
Born in Okinawa, Japan, 1976
Lives and works in New York, USA

Monika Sosnowska
Born in Ryki, Poland, 1972
Lives and works in Warsaw, Poland

Frances Stark
Born in Newport Beach, USA , 1967
Lives and works in Los Angeles, USA

Sturtevant
Born in Lakewood, USA, 1930
Lives and works in Paris, France

Anya Titova
Born in Sverdlovsk, Russia, 1984
Lives and works in Moscow, Russia

Rosemarie Trockel
Nata a Schwerte, Germany, 1952
Lives and works in Germany

Oscar Tuazon
Born in Seattle, USA, 1975
Lives and works in Paris, France

James Turrell
Born in Los Angeles, USA, 1943
Lives and works in Arizona, USA

Ralph Ueltzhoeffer
Born in Mannheim, Germany, 1966
Lives and works in Berlin, Germany

Emily Wardill
Born in Great Britain, 1977
Lives and works in London, UK

Rebecca Warren
Born in London, Great Britain, 1965
Lives and works in London, UK

Corinne Wasmuht
Born in Dortmund, Germany, 1964
Lives and works in Berlin, Germany

Andro Wekua
Born in Sochumi, Georgia, 1977
Lives and works in Zurich, Switzerland and Berlin, Germany

Franz West
Born in Wien, Austria, 1947
Lives and works in Wien, Austria

Jeanne (Johanna) Natalie Wintsch
Born in Warsaw, Poland, 1871
Died in Lausanne, Switzerland, 1944

Christopher Wool
Born in Chicago, USA, 1955
Lives and works in New York and Texas, USA

Quelle: Biennale von Venedig, 2011

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