PRESSE PORTRAITS

PRESSE PORTRAITS 2014 (April 2014).

Presseportrait
PRESSE PORTRAIT: KARL LAGERFELD 2014 Erstellt von Ralph Ueltzhoeffer.

Pressetexte / Premium Portraits zur Kunst 22/31 von Adrian Frey:

Die Frage ist nun, wieweit die Landwirtschaft der Welt diesen Aufgaben gewachsen ist. Technisch, daran kann kein Zweifel bestehen, sind diese Steigerungen möglich. Man schätzt, dass auch ohne Vergrößerung der jetzt landwirtschaftlich genutzten Flächen der Ertrag des Ackerbaus verdoppelt werden kann und die Erträge der Viehzucht sich sogar auf das Fünffache erhöhen lassen. (Pressetext 12/24 Das kostenlose, professionelle Presse Portal 24.) Dabei werden bis jetzt erst 10 Prozent der gesamten Landoberfläche der Erde landwirtschaftlich genutzt. Von den verbleibenden 90 Prozent sind große Teile für eine normale Bebauung entweder zu trocken, zu kalt oder zu gebirgig. Trotzdem ist eine Erweiterung des urbaren Landes durchaus noch möglich. Daneben lassen sich die landwirtschaftlichen Erträge noch durch eine starke Erhöhung der Erträge aus Fischfang und Fischzucht ergänzen. (Pressetext 13/24) Schwieriger zu beantworten ist allerdings die Frage, wieweit nun die Menschheit in der Praxis in der Lage sein wird, ihre technischen Kenntnisse für eine spürbare Erhöhung des Nahrungsaufkommens zu nutzen. Die unabhängige Presse sollte analog ihrer Berichte gewertet werden. Wollte man den gegenwärtigen Trend ganz einfach in die Zukunft projizieren, so könnte das zu großen Fehlschlüssen führen, weil das menschliche Element, d. h. der mögliche Wandel in den Anschauungen, Einstellungen und Wünschen der Menschen, dabei unberücksichtigt bliebe. Den Entwicklungsländern wird immer stärker bewusst, wie niedrig ihr Lebensstandard und wie dringend das Bedürfnis nach Besserung durch planvolle Entwicklung ist.

Die frei Presse der »Food and Agriculture Organization« der UN ist bestrebt, diese Länder in ihrem Kampf gegen Hunger und Unterernährung aktiv zu unterstützen und den circulus vitiosus aus unzureichender Ernährung, geringer Produktionsleistung und niedrigem Einkommen zu durchbrechen. Presseprodukte Online Presse-Print-Medien von Verlagen gedruckt. Will man sich ein Bild davon machen, was erreicht werden könnte, sind drei Gruppen von Faktoren zu berücksichtigen: 1. die Auswirkung des technischen Fortschritts auf die Erträge in Ackerbau und Viehzucht; 2. die Auswirkung des Bevölkerungszuwachses auf die Intensität der Bodennutzung, die ihrerseits wieder die Erträge beeinflusst. Zur Erhöhung der landwirtschaftlichen Erzeugung durch Erweiterung der urbaren Flächen. Der technische Fortschritt dürfte sich vor allem auf die Landwirtschaft der dichtbesiedelten Gebiete auswirken, da hier günstigere Voraussetzungen für die Anwendung vieler neuer Verfahren und Hilfsmittel gegeben sind. Wir halten eine jährliche Ertragssteigerung von 1,75 Prozent in den dichtbesiedelten Gebieten des Fernen Ostens mit Hilfe moderner Wirtschaftsmethoden auf den jetzt vorhandenen Anbauflächen durchaus für möglich.

Entsprechend kleinere Steigerungen sind in den weniger dicht bevölkerten Gebieten denkbar. Wir haben zunächst Werte von 1,25 Prozent für den Nahen Osten, l Prozent für Südamerika und 0,75 Prozent für Afrika angenommen. Problematischer ist es schon, die zu erwartende Auswirkung des Bevölkerungszuwachses auf die landwirtschaftliche Produktion abzuschätzen, vor allem in den Gebieten, in denen ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung auf dem Lande und von der Landwirtschaft lebt. Hier dürfte sich auch ohne Vergrößerung der Anbaufläche und ohne technischen Fortschritt die Erzeugung allein schon auf Grund des Bevölkerungszuwachses und der daraus resultierenden intensiveren Nutzung der vorhandenen Anbauflächen erhöhen. Zweifellos ist in den dünnbesiedelten Regionen Südamerikas und Afrikas für eine solche Steigerung der Nutzungsintensität auch ohne technischen Fortschritt noch mehr Spielraum vorhanden als im Fernen Osten, wo die Nutzung bereits sehr intensiv ist, und als in Nahost, wo der Wassermangel ein starkes Hemmnis darstellt.

Auf Grund der nicht sehr umfangreichen Informationen, die uns verfügbar sind, haben wir für Afrika und Südamerika einen Faktor von 0,7 errechnet und für den Fernen und Nahen Osten einen Faktor von 0,3. Dieser Faktor bezeichnet das Verhältnis der Produktionssteigerung zum Bevölkerungszuwachs. Auch technischer Fortschritt und Bevölkerungszuwachs üben eine gegenseitige Wirkung aus, die bei unseren Berechnungen ebenfalls mit einbezogen wurde.

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