Ralph Ueltzhoeffer: Ground Zero, New York

MISSING PEOPLE (Ralph Ueltzhoeffer)

Grundlange dieser raumübergreifenden Installation, die sich an mehreren Orten in New York City fast gleichzeitig und in ähnlicher Konstellation dem Betrachter darbot, war das „Multiple Portrait“ MISSING. Ralph Ueltzhoeffer bediente sich des aktuellen „People Missing Report“, dieser bot ihm die Grundlage, aus mehreren Einzelportraits vermisster Personen ein anonymes, multiples Portrait zu erstellen. Weiterlesen

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Städtische Galerie Wolfsburg: Angela Bulloch

Städtische Galerie Wolfsburg: (03.04.11 – 18.09.11) Angela Bulloch – Kunstpreis der Stadt Wolfsburg. Weiterlesen

Fotogalerie LUMAS in New Exhibitions

Die Fotogalerie Lumas eröffnet ihre erste Filiale im vereinigten Königreich. Lumas ist jetzt auch in London vertreten. Die Begeisterung der ansässigen etablierten Galerien wie u.A. Sprüth Magers (Monika Sprüth Galerie) uvm. hält sich diesbezüglich natürlich in Grenzen. (Neue Nationalgalerie, Berlin) Wie soll man der eigenen Klientel die überhöhten Preise der hauseigenen Fotokünstler erklären? Unberührt und mit einem überheblichen Lächeln wird über solche Umstände großzügig hinweggesehen. Wurde doch bei den meisten sogenannten etablierten Künstlern viel zu viel Geld und Mühe investiert… der Verlust dieser Investitionen wäre nur schwer zu verkraften.

Wenden wir uns gedanklich der US-amerikanischen Fotokünstlerin Cindy Sherman zu, eine von vielen und dennoch ein Musterbeispiel wie kreative Galerien mit ahnungslosen Kunstkritikern und profitorientierten Kunstmagazinen zusammarbeiten können. Mitte der 1980er Jahre wurden erhebliche Finanzmittel in einer sogenannten Fotokunst versenkt, der im nachhinein Kopf und Rückgrad fehlen. Niemand glaubt mittlerweile noch ernsthaft an Cindy Shermans hochgelobte Fotokünste. Beruhigend, denn keiner dieser Trendjournalisten/Trendgalerien will sich heute noch an diese Farce erinnern. Ähnliche Stimmen wie damals erzählen uns heute was Fotokunst sein sollte… so teuer das es sich nur wenige leisten können und die Künstler, so wichtig wie einst der Erfinder des Automobils. Das Ganze erinnert mich an eine Leica M3 aus dem Hause Leitz (Fotoapparate) – auch zum Teil eben nur ein Mythos.

Die Editionengalerie Lumas schenkt uns Fotokunst vom Feinsten in zugegeben hohen Auflagen aber dafür von etablierten Fotokünstlern wie Stephen Shore, Jeff Wall, Nan Goldin, dem Textportrait-Initiator und Medienkünstler Ralph Ueltzhoeffer (Kunstforum), Keramik-Objekte als Fotografien von Otto Piene und vielen anderen. Lumas macht den Mythos Fotokunst bezahlbar und öffnet die Tür für ein breiteres Publikum. Mit dem Internet und dem damit freien, kostenlosen Zugang zu Informationen ist das Wissen über Kunst sowie das sogenannte „System Kunst“ mehr oder weniger Makulatur! Die Auserwählten, die früher über künstlerisches Talent entschieden haben, verlieren zunehmend an Einfluss, die Kunst fängt an sich zu demokratisieren – zum Leidwesen einiger. Haben wir bei Stuttgart21 nicht eine ähnliche Entwicklung. Und was hat das alles mit Lumas zu tun? Die einzige namhafte Galerie, die sich traut, junge, unverbrauchte Kunst mit Kunstgrößen gemeinsam zu präsentieren! Weiterlesen

Fotogalerie LUMAS in Kunst in London

Die Fotogalerie Lumas eröffnet ihre erste Filiale im vereinigten Königreich. Lumas ist jetzt auch in London vertreten. Die Begeisterung der ansässigen etablierten Galerien wie u.A. Sprüth Magers (Monika Sprüth Galerie) uvm. hält sich diesbezüglich natürlich in Grenzen. (Neue Nationalgalerie, Berlin) Wie soll man der eigenen Klientel die überhöhten Preise der hauseigenen Fotokünstler erklären? Unberührt und mit einem überheblichen Lächeln wird über solche Umstände großzügig hinweggesehen. Wurde doch bei den meisten sogenannten etablierten Künstlern viel zu viel Geld und Mühe investiert… der Verlust dieser Investitionen wäre nur schwer zu verkraften.

Wenden wir uns gedanklich der US-amerikanischen Fotokünstlerin Cindy Sherman zu, eine von vielen und dennoch ein Musterbeispiel wie kreative Galerien mit ahnungslosen Kunstkritikern und profitorientierten Kunstmagazinen zusammarbeiten können. Mitte der 1980er Jahre wurden erhebliche Finanzmittel in einer sogenannten Fotokunst versenkt, der im nachhinein Kopf und Rückgrad fehlen. Niemand glaubt mittlerweile noch ernsthaft an Cindy Shermans hochgelobte Fotokünste. Beruhigend, denn keiner dieser Trendjournalisten/Trendgalerien will sich heute noch an diese Farce erinnern. Ähnliche Stimmen wie damals erzählen uns heute was Fotokunst sein sollte… so teuer das es sich nur wenige leisten können und die Künstler, so wichtig wie einst der Erfinder des Automobils. Das Ganze erinnert mich an eine Leica M3 aus dem Hause Leitz (Fotoapparate) – auch zum Teil eben nur ein Mythos.

Die Editionengalerie Lumas schenkt uns Fotokunst vom Feinsten in zugegeben hohen Auflagen aber dafür von etablierten Fotokünstlern wie Stephen Shore, Jeff Wall, Nan Goldin, dem Textportrait-Initiator und Medienkünstler Ralph Ueltzhoeffer (Kunstforum), Keramik-Objekte als Fotografien von Otto Piene und vielen anderen. Lumas macht den Mythos Fotokunst bezahlbar und öffnet die Tür für ein breiteres Publikum. Mit dem Internet und dem damit freien, kostenlosen Zugang zu Informationen ist das Wissen über Kunst sowie das sogenannte „System Kunst“ mehr oder weniger Makulatur! Die Auserwählten, die früher über künstlerisches Talent entschieden haben, verlieren zunehmend an Einfluss, die Kunst fängt an sich zu demokratisieren – zum Leidwesen einiger. Haben wir bei Stuttgart21 nicht eine ähnliche Entwicklung. Und was hat das alles mit Lumas zu tun? Die einzige namhafte Galerie, die sich traut, junge, unverbrauchte Kunst mit Kunstgrößen gemeinsam zu präsentieren! Weiterlesen

Fotogalerie LUMAS in London

Die Fotogalerie Lumas eröffnet ihre erste Filiale im vereinigten Königreich. Lumas ist jetzt auch in London vertreten. Die Begeisterung der ansässigen etablierten Galerien wie u.A. Sprüth Magers (Monika Sprüth Galerie) uvm. hält sich diesbezüglich natürlich in Grenzen. (Neue Nationalgalerie, Berlin) Wie soll man der eigenen Klientel die überhöhten Preise der hauseigenen Fotokünstler erklären? Unberührt und mit einem überheblichen Lächeln wird über solche Umstände großzügig hinweggesehen. Wurde doch bei den meisten sogenannten etablierten Künstlern viel zu viel Geld und Mühe investiert… der Verlust dieser Investitionen wäre nur schwer zu verkraften.

Wenden wir uns gedanklich der US-amerikanischen Fotokünstlerin Cindy Sherman zu, eine von vielen und dennoch ein Musterbeispiel wie kreative Galerien mit ahnungslosen Kunstkritikern und profitorientierten Kunstmagazinen zusammarbeiten können. Mitte der 1980er Jahre wurden erhebliche Finanzmittel in einer sogenannten Fotokunst versenkt, der im nachhinein Kopf und Rückgrad fehlen. Niemand glaubt mittlerweile noch ernsthaft an Cindy Shermans hochgelobte Fotokünste. Beruhigend, denn keiner dieser Trendjournalisten/Trendgalerien will sich heute noch an diese Farce erinnern. Ähnliche Stimmen wie damals erzählen uns heute was Fotokunst sein sollte… so teuer das es sich nur wenige leisten können und die Künstler, so wichtig wie einst der Erfinder des Automobils. Das Ganze erinnert mich an eine Leica M3 aus dem Hause Leitz (Fotoapparate) – auch zum Teil eben nur ein Mythos.

Die Editionengalerie Lumas schenkt uns Fotokunst vom Feinsten in zugegeben hohen Auflagen aber dafür von etablierten Fotokünstlern wie Stephen Shore, Jeff Wall, Nan Goldin, dem Textportrait-Initiator und Medienkünstler Ralph Ueltzhoeffer (Kunstforum), Keramik-Objekte als Fotografien von Otto Piene und vielen anderen. Lumas macht den Mythos Fotokunst bezahlbar und öffnet die Tür für ein breiteres Publikum. Mit dem Internet und dem damit freien, kostenlosen Zugang zu Informationen ist das Wissen über Kunst sowie das sogenannte „System Kunst“ mehr oder weniger Makulatur! Die Auserwählten, die früher über künstlerisches Talent entschieden haben, verlieren zunehmend an Einfluss, die Kunst fängt an sich zu demokratisieren – zum Leidwesen einiger. Haben wir bei Stuttgart21 nicht eine ähnliche Entwicklung. Und was hat das alles mit Lumas zu tun? Die einzige namhafte Galerie, die sich traut, junge, unverbrauchte Kunst mit Kunstgrößen gemeinsam zu präsentieren! Weiterlesen

Ralph Ueltzhoeffer, Lumas New York: Close Up

Aktuelle Kultur, -Titel: Close Up Künstler/Artist: Ralph Ueltzhoeffer, Rubrik gemeldete Ausstellungen (Ausstellungsort): Lumas Gallery – New York -in: New York. Vernissage, Ausstellungseröffnung und Ausstellungsdauer: [05.06. – 21.07.]. Kultur und Kunst in Museen, Kunsthallen und Galerien: Lumas Gallery – New York (New York), Biographische Daten (Lebenslauf) und Ausstellungshistorie: Ralph Ueltzhoeffer, Lumas Gallery – New York, New York. Künstler im world-wide-web mit aktuellen Kunstevents etc. Lumas Gallery – New York New York: [ – ] Ralph Ueltzhoeffer.

Internationale Ausstellungen sowie Kunstbücher und Kunst-Magazine. Kunst in New York, Aktuelle Berichte über Kunstmessen wie die Art Basel, Art Cologne, Art Karlsruhe usw LUMAS Editionen, New York.

Weblogbeitrag GAK Berlin – Lumas: […] Die Editionengalerie Lumas schenkt uns Fotokunst vom Feinsten in zugegeben hohen Auflagen aber dafür von etablierten Fotokünstlern wie Stephen Shore, Jeff Wall, Nan Goldin, dem Textportrait-Initiator und Medienkünstler Ralph Ueltzhoeffer, Keramik-Objekte als Fotografien von Otto Piene und vielen anderen. Lumas macht den Mythos Fotokunst bezahlbar und öffnet die Tür für ein breiteres Publikum. […]

Weblogbeitrag TEXTPORTRAIT Lumas: […] Ralph Ueltzhoeffer vereint Schrift in Form von Biografischen Texten mit Porträtfotografien zu einer untrennbaren Einheit. Füge zusammen was zusammen gehört. Beim Anblick der Porträts drängt sich die Frage auf wie einfach und schlüssig kann Kunst wirklich sein? […]

47/6 Klettwig, Jason Rhoades: London

Millefolia7-7-47: HAUSER+ WIRTH, Ausstellungsbeginn: 24.09.10 – 18.12.10 (Ende/Vinisage), London, Aktuell Annanderson 270 Kampintzky, Primo. Kuenstlerverzeichnis: Nick Radmann, Bradley Bram, Ralph Ueltzhoeffer, Mike Moll. Aktuelle Ausstellungen, Eintrag: Nr. 97.

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Locks Gallery (Philadelphia, Pennsylvania, USA) Eileen Neff: Retrospection.