Heinz Rühmann


Heinz Rühmann, Portrait – Textportrait: Ralph Ueltzhoeffer 2010 [DE] (Text: 05.12.10, Quelle: Wikipedia.org) Biographie: Heinz Rühmann Text: Heinz Rühmann (* 7. März 1902 in Essen; † 3. Oktober 1994 in Aufkirchen, Bayern; eigentlich Heinrich Wilhelm Rühmann) gehört zu den bekanntesten deutschen Schauspielern des 20. Jahrhunderts. Leben [Bearbeiten] Kindheit und Jugend – Das Hotel Handelshof in Essen, das Heinz Rühmanns Eltern 1913 leiteten.Heinz Rühmann wurde 1902 in Essen geboren. Seine Eltern hatten im Frühjahr desselben Jahres die Bahnhofsgaststätte im benachbarten Wanne gepachtet. Heute erinnert die Benennung des Bahnhofsvorplatzes als „Heinz-Rühmann-Platz“ an diese Verbindung. Vor den Gästen des Lokals hatte Rühmann im Alter von ungefähr fünf Jahren seine ersten Auftritte, die er selbst als Urszenen seiner Karriere bezeichnete. Um seine Stammgäste zu amüsieren, holte Hermann Rühmann seinen Sohn regelmäßig abends aus dem Bett, um ihn auf der Theke Gedichte rezitieren zu lassen. Heinz spielte seine Rolle, wie man es von ihm erwartete, und genoss den Applaus seines Publikums.[1] Die Geschäfte der Bahnhofsgaststätte entwickelten sich sehr positiv, so dass die Rühmanns 1913 das neu eröffnete Hotel Handelshof in Essen mit Cafés, Restaurants, einem Weinsalon und diversen anderen Geschäften übernehmen konnten.[2] Bei diesem Projekt übernahmen sie sich allerdings finanziell derart, dass bereits Ende desselben Jahres Bankrott angemeldet werden musste. In der Folge zerbrach die Ehe der Eltern; im März 1915 erfolgte die Scheidung. Hermann Rühmann zog nach Berlin, wo er wenig später wahrscheinlich durch Suizid ums Leben kam. Die genauen Todesumstände konnten nie geklärt werden.[3] Frau Rühmann und die Kinder blieben zunächst in Essen. Die Familie siedelte jedoch 1916 nach München über, da eine Freundin erzählt hatte, dies sei die billigste Stadt Deutschlands.[4] Allerdings war es auch in der bayrischen Landeshauptstadt schwierig, die drei Kinder mit der schmalen Witwenrente durchzubringen. Heinz Rühmann wechselte im Frühjahr 1919 an die Luitpold-Oberrealschule, um dort das Abitur abzulegen. Er verfolgte jedoch den Unterricht lustlos. Sein Ziel war es inzwischen, Schauspieler zu werden. Er trat einer Münchener Laienspielbühne in der Augustenstraße bei. Seine Mutter unterstützte ihn bei seinen Bemühungen. Um auf die professionelle Ebene zu gelangen, sprach er bei dem angesehenen Hoftheaterschauspieler Friedrich Basil[5] vor, um Schauspielunterricht zu erlangen. Im zweiten Anlauf nahm dieser ihn an. Frühe Karriere [Bearbeiten] Bereits sechs Monate später wurde Richard Gortner auf ihn aufmerksam. Gortner, der in Breslau zwei Theater leitete, bot Rühmann ein Engagement an beiden Bühnen für 80 Mark Monatsgage an. Basil, der die Ausbildung gefährdet sah, protestierte zunächst. Er ließ sich schließlich von seinem Kollegen überzeugen, dass sein Schützling in Breslau gut aufgehoben sei. Kurz bevor Rühmann die Reise an seinen neuen Arbeitsplatz antreten sollte, wachte er morgens mit einer Gesichtslähmung auf der linken Seite auf. Ein Arzt diagnostizierte eine Entzündung des Fazialisnervs infolge einer verschleppten Erkältung. Rühmann reiste dennoch ab und wurde von seinen neuen Arbeitgeber erst einmal wieder nach Hause geschickt, um sich auszukurieren. Nach wenigen Wochen war die Lähmung verschwunden, und Rühmann hatte seine ersten Auftritte. Der erhoffte große Erfolg blieb in Breslau aber aus. Seine Rollen waren zu oft auf einen männlichen, heldenhaften Typen ausgelegt. Seine relativ geringe Körpergröße und sein jungenhaftes Aussehen standen hierzu im Widerspruch. Die negativen Kritiken versuchte Heinz Rühmann durch Auffallen in der Öffentlichkeit zu kompensieren. Jede Gelegenheit, die sich hierzu bot, nutzte er aus, was auch dazu führte, dass er sich privat sehr exzentrisch kleidete. Diese Strategie half ihm allerdings nicht.[6] Nachdem der Schauspieler ungefähr ein Jahr in Breslau gearbeitet hatte, wechselte die Direktion. Gortner ging und wurde durch Paul Barnay ersetzt. Dieser übernahm das gesamte Ensemble; als einzige Ausnahme wurde Heinz Rühmann wegen mangelnder Begabung nicht wieder engagiert. Als ihm in dieser Situation das Residenztheater Hannover ein Angebot unterbreitete, war es daher nicht überraschend, dass er es sofort annahm.[7] Auch an seinem neuen Betätigungsort verfolgte ihn sein offensichtliches Problem. Rühmann war zu klein, zu jungenhaft, um Heldenrollen zu übernehmen. Während bei Rühmann diese Erkenntnis wuchs und er sich überlegte, wie er dieser Schwierigkeit begegnen sollte, schloss das Residenztheater 1922 seine Pforten. Die damals herrschende Wirtschaftskrise hatte dem Theater die wirtschaftliche Basis entzogen. Nach einer kurzen Rückkehr nach München konnte Rühmann eine neue Anstellung in Bremen finden. Hier wurde ihm die Hauptrolle in „Der Mustergatte“ angetragen. Sie entsprach exakt seiner persönlichen Ausstrahlung und wurde für ihn zum großen Erfolg. Weit über 2000mal spielte er sie in den folgenden dreißig Jahren. 1937 wurde der gleichnamige Film zum Kassenschlager.[8] Anders, als er es selbst in seinen Erinnerungen darstellt,[9] war „Der Mustergatte“ für das Bremer Schauspielhaus die erfolgreichste Aufführung des Jahres 1922. Im Dezember des gleichen Jahres kündigte Rühmann seinen Vertrag, da es Schwierigkeiten mit der Leitung des Hauses gegeben hatte, an denen er selbst wegen seiner teilweise recht heftigen Extempores nicht unschuldig war.[10] In der Folge war es aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Situation schwer, ein Engagement zu bekommen. Heinz Rühmann unternahm vergebliche Versuche in Braunschweig und am Düsseldorfer Schauspielhaus. Schließlich nahm ihn die Bayrische Landesbühne unter Vertrag. Hierbei handelte es sich um eine Tourneetheater ohne festes Haus. 1921 durch das Bayerische Kultusministerium gegründet, lag die Leitung zur damaligen Zeit bei Otto Kustermann, der sich als Oberregisseur am Bremer Schauspielhaus einen Namen gemacht hatte. Kustermann hatte seine Schauspieler in zwei Gruppen aufgeteilt, die sich nie sahen, weil jede Truppe ein anderes Gebiet bereiste. Während seiner Arbeit hörte Rühmann von einer attraktiven Frau, einem Ensemblemitglied, das unter dem Künstlernamen Maria Herbot auftrat, aber eigentlich Maria Bernheim hieß. Die beiden lernten sich kennen und Bernheim, fast fünf Jahre älter und gut zehn Zentimeter größer als Rühmann,[10] gab ihren eigentlichen Beruf auf und wurde, wie er es selbst nannte, seine Privatregisseurin.[11] Rühmann blieb nur wenige Monate an der Bayrischen Landesbühne, dann ereilte ihn ein Ruf an die Münchener Kammerspiele. Die damalige Direktorin der Kammerspieler, Hermine Körner, sah in ihm die wesentliche Bereicherung ihres Ensembles ins komische Fach, und so stimmte er zu. Zu dieser Zeit bekam Heinz Rühmann auch sein erstes Angebot, in einem Stummfilm mitzuwirken. Grundsätzlich nicht sehr begeistert von diesem Medium, überzeugte ihn letztlich die Bezahlung. Für zehn Drehtage wurden fünfhundert Mark Gage in Aussicht gestellt. Rühmann nahm an, und so kam er in dem Film „Das deutsche Mutterherz“ auf die Leinwand. Am 9. August 1924 heiratete Rühmann Maria Bernheim. Statt einer Hochzeitsfeier gab es die Premiere von Slangs „Die Erwachsenen“, in der Rühmann eine der Hauptrollen übernommen hatte.[12] Als der Mime an das Deutsche Theater nach Berlin berufen wurde, sahen die beiden sich immer seltener, was sich letztlich auf die Ehe auswirkte. Karriere als Filmschauspieler [Bearbeiten] Ende der 1920er Jahre wurde Heinz Rühmann zum erfolgreichen Bühnenschauspieler. „Der Mustergatte“ feierte nach wie vor Erfolge. Zusätzlich bekam er in der Hauptrolle als „Charleys Tante“ gute Kritiken. Es folgten die ersten Einsätze in Stummfilmen. 1930 wurde Erich Pommer, zu diesem Zeitpunkt Produktionschef der UFA, auf ihn aufmerksam und lud ihn zu einem Vorsprechen für einen Tonfilm ein. Rühmann konnte dabei nicht überzeugen und wurde nicht engagiert. Hartnäckig arbeitet er daran, eine zweite Chance zu erhalten, die er schließlich bekam. Diesmal verkörperte er einen ungehorsamen Schüler im Streit mit seinem Lehrer. Damit überzeugte er Pommer, der ihn daraufhin mit der Rolle des „Hans“ neben Willy Fritsch und Oskar Karlweis eine der Hauptrollen in dem Film „Die drei von der Tankstelle“ gab. Mit einer Einspielsumme von 4,3 Millionen Reichsmark wurde der Film zum erfolgreichsten Film der Saison. Rühmann war von da an in ganz Deutschland bekannt. Pommer war von seinem neuen jungen Schauspieler begeistert. Noch bevor „Die drei von der Tankstelle“ seine Kinopremiere erlebte, bekam Rühmann eine weitere Rolle „Einbrecher“. Bei seinem nächsten Film für die Ufa, „Der Mann, der seinen Mörder sucht“ (1931), spielte er zum ersten Mal die Hauptrolle, und seine Gage verdoppelte sich. Auf diese Weise wirtschaftlich abgesichert erfüllte sich Rühmann einen Jugendtraum. Er machte den Pilotenschein und kaufte sich ein eigenes Flugzeug. Der passionierte Flieger machte 1932 die Bekanntschaft von Ernst Udet, dem Luftkampfhelden des Ersten Weltkriegs. Rühmann bewunderte Udet. Seine Wohnung an der Salzburger Straße in Berlin-Wilmersdorf richtete er nach dem Vorbild der Räumlichkeiten Udets ein. Im „Fliegerzimmer“ hingen etliche Fotos, die die beiden bei gemeinsamen Ausflügen zeigten. 1932 sah sich Rühmann auf dem damaligen Höhepunkt seiner Karriere. Die Ufa schloss einen Dauervertrag mit ihm ab, durch den er einer der zu dieser Zeit bestbezahlten Schauspieler des Deutschen Reichs wurde.[13] Karriere im Dritten Reich [Bearbeiten] Heinz Rühmann auf einer Künstler-Postkarte, 1937Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 äußerte sich Rühmann nicht öffentlich zur Politik in Deutschland, sondern verhielt sich weitestgehend neutral. Von seiner jüdischen Frau ließ er sich 1938 scheiden. Sie heiratete einen schwedischen Schauspieler, reiste noch vor Kriegsausbruch nach Stockholm aus und überlebte damit den Holocaust.[14] Die Scheidung trug Rühmann später den Vorwurf ein, er habe sich damit seine Karriere als Schauspieler sichern wollen, doch die Ehe war vermutlich zerrüttet. Dafür spricht unter anderem, dass auch seine zweite Frau Hertha Feiler, die er bald darauf heiratete, einen jüdischen Großvater hatte, was Rühmann Ärger mit den nationalsozialistischen Kulturbehörden einbrachte. Aus dieser Ehe ging sein Sohn Peter hervor. Rühmann hatte auch ein längeres Verhältnis mit seiner Kollegin Leny Marenbach, seiner Film-Partnerin unter anderem in Der Mustergatte und Fünf Millionen suchen einen Erben. Während der Zeit des Nationalsozialismus bewahrte er sich den Ruf eines unpolitischen Stars. Er war ein Lieblingsschauspieler von Anne Frank, die ein Bild von ihm aus dem Film Paradies der Junggesellen (1939) an der Zimmerwand ihres Amsterdamer Verstecks hängen hatte. Heinz Rühmann als Filmregisseur (an der Kamera), 1942In den Kriegsjahren ließ sich Rühmann zunehmend von der Propaganda des Dritten Reichs vereinnahmen. In der NS-Zeit war er Darsteller in insgesamt 37 und Regisseur von vier Filmen. Die Rolle als Quax, der Bruchpilot spielte er in einem Komödienfilm, der die Bevölkerung vom Kriegsgeschehen ablenken sollte. 1941 spielte er unter der Regie des Präsidenten der Reichsfilmkammer, Carl Froelich, in Der Gasmann einen Gasableser, der der Auslandsspionage verdächtigt wird. 1944 wurde die Erstaufführung des Films Die Feuerzangenbowle zunächst von der nationalsozialistischen Filmzensur wegen „Respektlosigkeit gegen Autoritäten“ verboten. Durch gute Beziehungen zum Regime konnte Rühmann dennoch die öffentliche Aufführung des Films durchsetzen. Er brachte den Film selbst ins Führerhauptquartier Wolfsschanze, wo eine Privatvorführung unter anderem für Hermann Göring stattfand, der daraufhin die Aufhebung des Filmverbots durch Hitler erreichte. Die gleiche Geschichte war bereits 1934 unter dem Titel So ein Flegel ebenfalls mit Rühmann weniger erfolgreich verfilmt worden. Heinz Rühmann wurde als Staatsschauspieler nicht zur Wehrmacht eingezogen. Er musste nur eine Grundausbildung als Abwehrflieger auf dem militärischen Flugübungsplatz Quarmbeck südlich von Quedlinburg absolvieren. Für das Regime war er als Schauspieler wichtiger als er es als Soldat hätte sein können. Von der Teilnahme am Kriegseinsatz wurde er verschont. Im August 1944 wurde er von Joseph Goebbels in die Gottbegnadeten-Liste der unverzichtbaren Schauspieler für die Filmproduktion aufgenommen.[15] Karriere im Nachkriegsdeutschland [Bearbeiten] Heinz Rühmann und Hertha Feiler in Leipzig, 19462001 wurden bis dahin unbeachtete Einzelheiten über Rühmanns Tätigkeiten in den unmittelbaren Nachkriegstagen bekannt. Rühmann selbst äußerte sich in seiner Autobiografie mit den Worten, dass im Mai 1945 russische Offiziere mit ihm Kontakt aufnahmen, um „über den Aufbau des deutschen Films“ zu sprechen.[16] Den Schilderungen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zufolge, die unter anderem auf Äußerungen des Publizisten Wolfgang Leonhard beruhen, war Rühmann bereits im Mai 1945 neben dem Mediziner Ferdinand Sauerbruch und dem Architekten Hans Scharoun Berater der Gruppe Ulbricht.[17] Diese sollte unter der Leitung von Walter Ulbricht der politischen Hauptverwaltung der Ersten Weißrussischen Front bei der Neuorganisation des öffentlichen Lebens in Berlin unterstützen und die Gründung von Parteien, Gewerkschaften und Organisationen vorbereiten. Nachdem die Gruppe mit der Neugründung der KPD am 11. Juni 1945 ihr erstes politisches Ziel erreicht hatte, wurde sie wieder aufgelöst. Am 28. März 1946 wurde im Rahmen der sogenannten Entnazifizierung festgestellt, es bestünden „keine Bedenken gegen eine weitere künstlerische Betätigung des Herrn Rühmann“. Bis dahin hatte er einem Auftrittsverbot unterlegen. Rühmann beantragte im Juli desselben Jahres eine Genehmigung für das Aufführen von Theaterstücken und reiste mit einer kleinen Theatergruppe umher. Heinz Rühmann, Zeichnung von Hans Pfannmüller (1956) Heinz Rühmann, Zeichnung von Günter Rittner (1968)1947 gründete Rühmann im Westsektor die Filmgesellschaft Comedia, die nach mehreren Misserfolgen 1953 in Konkurs ging. Erst mit Hilfe des Regisseurs Helmut Käutner gelang ihm ein Comeback als Schauspieler, zunächst in dem Film Keine Angst vor großen Tieren (1953), dann in der Tragikomödie Der Hauptmann von Köpenick (1956), in der er den Schuster Wilhelm Voigt spielte und dafür 1957 mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet wurde. In den folgenden Jahren spielte Heinz Rühmann in zahlreichen Unterhaltungsfilmen von unterschiedlicher Qualität und konnte an seine früheren Erfolge anknüpfen. 1966 erhielt Rühmann das große Bundesverdienstkreuz. Auch nach seiner Anfangszeit trat Rühmann weiterhin am Theater auf, so z. B. an den Münchner Kammerspielen, wo er unter der Regie von Fritz Kortner in Warten auf Godot zu sehen war. Von 1960 bis 1962 war Rühmann Mitglied des Wiener Burgtheaters. Zunächst spielte er dort in Mein Freund Harvey am Akademietheater, danach verkörperte er den Willy Loman in Tod eines Handlungsreisenden. Am 31. Dezember 1976 gastierte Rühmann als Frosch in Die Fledermaus an der Wiener Staatsoper. 1970 starb seine Frau Hertha Feiler. 1974 heiratete Rühmann seine dritte Frau, Hertha Droemer. In seinen letzten Lebensjahren entdeckte Rühmann die Rezitation als eine neue Leidenschaft und tauschte mehr und mehr Bühne und Leinwand gegen Rezitationspult und Plattenstudio. Besondere Beliebtheit erlangten in diesem Zusammenhang seine Weihnachtslesungen, die im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) gezeigt wurden, u.a. 1984 in der St. Michaelis-Kirche in Hamburg. Bei Stars in der Manege 1980 trat Rühmann mit dem Clown Oleg Popow auf. Als am 20. März 1981 seine Kollegin Edith Schultze-Westrum verstarb, mit der er in den 1930er Jahren unter Otto Falckenberg zusammengearbeitet hatte, hielt er bei der Beisetzung auf dem Waldfriedhof Solln in München die Grabrede. 1982 veröffentlichte er unter dem Titel Das war’s seine Autobiographie. 1992 wurde anlässlich seines 90. Geburtstags eine Sondersendung im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Loriot und Evelyn Hamann trugen einen neuen Sketch vor und verbeugten sich anschließend vor dem ‚Geburtstagskind‘. Heinz Rühmanns Grab in AufkirchenSeinen letzten Auftritt hatte Heinz Rühmann am 15. Januar 1994 in der Fernsehshow Wetten, dass..? mit Moderator Thomas Gottschalk. Das anwesende Publikum feierte den bereits zur lebenden Legende gewordenen Schauspieler mit minutenlangem stürmischem Beifall und rührte ihn zu Tränen. Am 3. Oktober 1994 starb Rühmann in Aufkirchen am Starnberger See und wurde einen Tag später – auf seinen Wunsch – eingeäschert. Die Urne wurde am 30. Oktober 1994 in Aufkirchen beigesetzt. Die Gemeinde Berg, zu der Aufkirchen gehört, benannte die Straße, in der er zuletzt lebte, in Heinz-Rühmann-Weg um. Pilot [Bearbeiten] Heinz Rühmann lernte privat das Fliegen, unter anderem bei seinem Freund Ernst Udet. Er war ein überdurchschnittlich begabter Pilot. Als bei den Dreharbeiten zu Quax, der Bruchpilot der zur Verfügung gestellte Berufspilot wegen eines Beinbruchs ausfiel und aufgrund des Krieges kein Ersatz zu bekommen war, flog Rühmann in sämtlichen Szenen selbst, darunter auch die Kunstflug-Einlagen. Aus Altersgründen verkaufte er mit 65 Jahren seine Maschine, legte sich jedoch bald wieder eine neue zu und flog noch bis zum 80. Lebensjahr. Dann gab er seinen Pilotenschein endgültig ab. Trivia Heinz Rühmanns erstes Automobil der Marke Diabolo war ein Dreiradfahrzeug, das von 1922 bis 1927 in Stuttgart und Bruchsal gefertigt wurde.[18][19] Filmografie [Bearbeiten] Schauspieler [Bearbeiten] 1926: Das deutsche Mutterherz 1927: Das Mädchen mit den fünf Nullen 1930: Die Drei von der Tankstelle 1930: Einbrecher 1931: Der Mann, der seinen Mörder sucht 1931: Bomben auf Monte Carlo 1931: Meine Frau, die Hochstaplerin 1931: Der brave Sünder 1932: Der Stolz der 3. Kompanie 1932: Man braucht kein Geld 1932: Es wird schon wieder besser 1932: Strich durch die Rechnung 1933: Ich und die Kaiserin 1933: Lachende Erben 1933: Heimkehr ins Glück 1933: Es gibt nur eine Liebe 1933: Drei blaue Jungs, ein blondes Mädel 1934: Die Finanzen des Großherzogs 1934: So ein Flegel 1934: Pipin der Kurze 1934: Ein Walzer für dich 1934: Heinz im Mond 1934: Frasquita 1934: Hilfe, ich bin Minister 1935: Der Himmel auf Erden 1935: Wer wagt, gewinnt! 1935: Eva 1935: Der Außenseiter 1936: Allotria 1936: Lumpacivagabundus 1936: Ungeküsst soll man nicht schlafen gehn 1936: Wenn wir alle Engel wären 1937: Der Mann, von dem man spricht 1937: Der Mann, der Sherlock Holmes war 1937: Der Mustergatte 1938: Die Umwege des schönen Karl 1938: Fünf Millionen suchen einen Erben 1938: 13 Stühle 1938: Nanu, Sie kennen Korff noch nicht? 1939: Der Florentiner Hut 1939: Paradies der Junggesellen 1939: Hurra, ich bin Papa! 1940: Kleider machen Leute 1940: Wunschkonzert (Gesangsauftritt) 1941: Hauptsache glücklich 1941: Der Gasmann 1941: Quax, der Bruchpilot 1943: Ich vertraue Dir meine Frau an 1944: Die Feuerzangenbowle 1945: Quax in Afrika (1953 uraufgeführt) 1946: Sag’ die Wahrheit (nicht fertiggestellt) 1948: Der Herr vom andern Stern 1949: Das Geheimnis der roten Katze 1949: Ich mach Dich glücklich 1952: Das kann jedem passieren 1952: Schäm dich, Brigitte (später: Wir werden das Kind schon schaukeln) 1953: Keine Angst vor großen Tieren 1953: Briefträger Müller (ungenannt Heinz Rühmann) 1954: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins 1955: Zwischenlandung in Paris (Escale à Orly) 1955: Wenn der Vater mit dem Sohne 1956: Charleys Tante 1956: Der Hauptmann von Köpenick 1956: Schneider Wibbel (zunächst: Das Sonntagskind) 1957: Vater sein dagegen sehr 1958: Es geschah am hellichten Tag 1958: Der Mann, der nicht nein sagen konnte 1958: Der Pauker 1958: Der eiserne Gustav 1959: Menschen im Hotel 1959: Ein Mann geht durch die Wand 1960: Der Jugendrichter 1960: Mein Schulfreund 1960: Der brave Soldat Schwejk 1960: Das schwarze Schaf 1961: Der Lügner 1962: Max, der Taschendieb 1962: Er kann’s nicht lassen 1963: Meine Tochter und ich 1963: Das Haus in Montevideo 1964: Vorsicht Mr.Dodd! 1965: Dr. med. Hiob Prätorius 1965: Das Liebeskarussell 1965: Das Narrenschiff („Ship of Fools“) 1966: Hokuspokus oder: Wie lasse ich meinen Mann verschwinden…? 1966: Geld oder Leben („La bourse et la vie“) 1966: Grieche sucht Griechin 1966: Maigret und sein größter Fall 1968: Die Abenteuer des Kardinal Brown („Operazione San Pietro“) 1968: Die Ente klingelt um halb acht 1968: Der Tod des Handlungsreisenden (Fernsehen) 1969: Sag’s dem Weihnachtsmann (Fernsehen) 1970: Mein Freund Harvey (Fernsehen) 1970: Endspurt (Fernsehen) 1971: Der Pfandleiher (Fernsehen) 1971: Der Kapitän 1973: Oh Jonathan – oh Jonathan! 1973: Der Hausmeister (Fernsehen) 1977: Das chinesische Wunder 1977: Gefundenes Fressen 1978: Diener und andere Herren (Fernsehen) 1979: Noch ’ne Oper (Fernsehen) 1979: Balthasar im Stau (Fernsehen) 1981: Ein Zug nach Manhattan (Fernsehen) 1983: Es gibt noch Haselnuß-Sträucher (Fernsehen) 1993: In weiter Ferne, so nah! Produzent [Bearbeiten] 1939: Der Florentiner Hut 1939: Paradies der Junggesellen 1940: Kleider machen Leute 1941: Quax, der Bruchpilot 1941: Hauptsache glücklich! 1943: Ich vertraue Dir meine Frau an 1944: Die Feuerzangenbowle 1944: Der Engel mit dem Saitenspiel 1947: Quax in Afrika 1948: Berliner Ballade (Regie: Robert A. Stemmle) 1949: Ich mach Dich glücklich 1949: Das Geheimnis der roten Katze 1950: Herrliche Zeiten (Regie: Günter Neumann, Erik Ode) 1953: Briefträger Müller Regie [Bearbeiten] 1938: Lauter Lügen (mit Albert Matterstock, Hertha Feiler, Fita Benkhoff) 1940: Lauter Liebe (mit Hertha Feiler, Hans Leibelt, Helmut Weiss) 1944: Der Engel mit dem Saitenspiel (mit Hertha Feiler, Hans Söhnker, Hans Nielsen) 1944: Sophienlund (mit Hannelore Schroth, Hans Quest, Harry Liedtke) 1948: Die kupferne Hochzeit (mit Hertha Feiler, Peter Pasetti, Hans Nielsen) 1953: Briefträger Müller Hörspiele [Bearbeiten] 1949: Du kannst mir viel erzählen (Johannes) – Regie: Ulrich Erfurth, mit Elfriede Kuzmany, Gisela Mattishent, Inge Schmidt, Grete Weiser, Gustl Busch 1952: Nicht nur zur Weihnachtszeit (nach Heinrich Böll) – Regie: Fritz Schröder-Jahn, mit Reinhold Lütjohann, Thea Maria Lenz, Rudolf Fenner, Ingeborg Walther 1953: Abdallah und sein Esel (nach Käthe Olshausen)(Esel) – Regie: Hanns Cremer, mit Axel von Ambesser, Bum Krüger, Alexander Malachovsky, Helen Vita, Heinz Leo Fischer 1953: Ein Engel namens Schmitt (Sekretär) – Regie: Otto Kurth, mit Hans Zesch-Ballot, Gisela Peltzer, Helmut Peine, Jo Wegener, Charlotte Joeres 1954: Warten auf Godot (nach Samuel Beckett) (Estragon) – Regie: Fritz Kortner, mit Friedrich Domin, Ernst Schröder, Rudolf Vogel 1955: Meine Frau erfährt kein Wort – Regie: Axel von Ambesser, Friedrich Luft, Jörg Jannings, mit Hertha Feiler, Karl Schönböck, Eva Kerbler Auszeichnungen [Bearbeiten] Deutsche Briefmarke (2000)1938: Internationale Filmfestspiele von Venedig: Medaille (Schauspielerische Leistung) für Der Mustergatte 1940: Ernennung zum Staatsschauspieler 1940: Ehrenmitgliedschaft des dänischen Fliegerclubs 1949: Internationale Filmfestspiele von Venedig: Sonderpreis (Geistvolle Darstellung der deutschen Nachkriegsverhältnisse) für Berliner Ballade 1957: Golden Gate Award (Best Actor) für Der Hauptmann von Köpenick 1957: Kunstpreis der Stadt Berlin 1957: Filmband in Gold (Bester Hauptdarsteller) für Der Hauptmann von Köpenick 1959: Ernst-Lubitsch-Preis 1961: Preis der deutschen Filmkritik 1961: Filmband in Gold (Bester Hauptdarsteller) für Das schwarze Schaf 1962: Bambi 1963: Bambi 1964: Bambi 1965: Bambi 1966: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland 1966: Silberner Bildschirm der Zeitschrift TV-Hören und Sehen 1967: Goldener Bildschirm 1967: Bambi Bronzestatue (Künstler: Thorsten Stegmann, Essen) von Heinz Rühmann vor dem Filmmuseum in Berlin, 20061968: Goldener Bildschirm 1968: Bambi 1969: Bambi 1971: Bambi 1972: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Stern 1972: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film 1972: Goldene Leinwand (Sonderpreis) für besondere Verdienste 1972: Ehrenmedaille der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) für das Lebenswerk 1972: Bambi 1973: Bambi 1977: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Stern und Schulterband 1977: Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München 1978: Bambi 1981: Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst 1982: Silberner Chaplin-Stock des Verbandes Deutscher Filmkritiker 1982: Goldene Ehrenmünze der Landeshauptstadt München 1984: Bambi 1986: Bayerischer Filmpreis: Ehrenpreis 1989: Ernennung zum Professor honoris causa für Kunst und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen 1990: Goldene Berolina 1992: Magdeburger Otto für das Gesamtwerk 1995: Goldene Kamera in der Kategorie Größter deutscher Schauspieler des Jahrhunderts (postum) 2006: Platz 1 in der ZDF-Reihe „Unsere Besten“ in der Sendung „Lieblingsschauspieler“ Fernseh-Dokumentationen über Rühmann (Auswahl) [Bearbeiten] 1972: Zum 70. Geburtstag Heinz Rühmann. Porträt eines Schauspielers (Regie: Heribert Wenk; Friedrich Luft spricht mit Rühmann über sein Leben) 1982: Schauspieler, Flieger, Mensch (Regie: Hermann Leitner; Leitner spricht mit Rühmann über sein Leben) 1994: Kleiner Mann ganz groß (Regie: Bernhard Springer) Autobiographie [Bearbeiten] Das war’s. Erinnerungen. Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3-548-20521-6 Literatur [Bearbeiten] Franz J. Görtz: Heinz Rühmann 1902 – 1994. Der Schauspieler und sein Jahrhundert. Beck, München 2001, ISBN 3-406-48163-9 Torsten Körner: Ein guter Freund: Heinz Rühmann. Aufbau-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-7466-1925-4 Hans-Ulrich Prost: Das war Heinz Rühmann. Bastei, Bergisch Gladbach 1994, ISBN 3-404-61329-5 Fred Sellin: Ich brech die Herzen…, das Leben des Heinz Rühmann. Rowohlt, Reinbek 2001, ISBN 3-498-06349-9 Gregor Ball, Eberhard Spiess, Joe Hembus (Hrsg.): Heinz Rühmann und seine Filme. Goldmann, München 1985, ISBN 3-442-10213-8 Hans Hellmut Kirst, Mathias Forster, et al.: Das große Heinz Rühmann Buch. Naumann & Göbel / VEMAG, Köln o.J., ISBN 3-625-10529-2 Michaela Krützen: „Gruppe 1: Positiv“ Carl Zuckmayers Beurteilungen über Hans Albers und Heinz Rühmann. In: Carl Zuckmayer Jahrbuch/ hg. von Günther Nickel. Göttingen 2002, S. 179-227 Weblinks [Bearbeiten] Commons: Heinz Rühmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Wikiquote: Heinz Rühmann – Zitate Heinz Rühmann in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database Literatur von und über Heinz Rühmann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Heinz-Rühmann-Gedenkseite Kennen Sie Heinz Rühmann? Umfangreiche Informationen zu Heinz Rühmann und seinen Filmen Bilder von Heinz Rühmann. In: Virtual History. Dietrich Kuhlbrodt: Rühmann, Stoiber und die Nr. 1: Hitler, Buchauszug, filmzentrale.com, 2006 Heinz Rühmann bei filmportal.de Einzelnachweise [Bearbeiten] Vgl. Greulich, Anja/Knopp, Guido: Heinz Rühmann. in: Knopp, Guido (Hrsg.): Hitlers nützliche Idole, C. Bertelsmann Verlag, 1. Aufl., München 2007, ISBN 3-570-00835-5, S. 19. Vgl. Rühmann, Heinz: Das war’s – Erinnerungen, Ullstein Verlag, 1. Aufl., Berlin, Frankfurt/M., Wien 1982, S. 23. Vgl. Greulich, Anja/Knopp, Guido: Heinz Rühmann. in: Knopp, Guido (Hrsg.): Hitlers nützliche Idole, C. Bertelsmann Verlag, 1. Aufl., München 2007, ISBN 3-570-00835-5, S. 14 ff. Vgl. Rühmann, Heinz: Das war’s – Erinnerungen, Ullstein Verlag, 1. Aufl., Berlin, Frankfurt/M., Wien 1982, S. 24. Eine kurze Übersicht über das Leben von Friedrich Basil findet sich unter: [1], Verzeichnisse der Nachlässe und Dokumente: Basil, Friedrich, in: http://www.muenchner-stadtbibliothek.de. Rühmann selbst schrieb über seinen Lehrer: „Friedrich Basil […] war eine imposante Erscheinung im Münchener Kulturleben. Er verkörperte noch den Hoftheaterstil mit rollendem Zungen-R. Bei ihm nahm auch der Schriftsteller Frank Wedekind Schauspielunterricht, und später hörte ich, er habe Adolf Hitler in Gestik unterwiesen. Zuzutrauen wäre es beiden.“ Vgl. Rühmann, Heinz: Das war’s – Erinnerungen, Ullstein Verlag, 1. Aufl., Berlin, Frankfurt/M., Wien 1982, S. 28. Vgl. Greulich, Anja/Knopp, Guido: Heinz Rühmann. in: Knopp, Guido (Hrsg.): Hitlers nützliche Idole, C. Bertelsmann Verlag, 1. Aufl., München 2007, ISBN 3-570-00835-5, S. 22 f. Vgl. Rühmann, Heinz: Das war’s – Erinnerungen, Ullstein Verlag, 1. Aufl., Berlin, Frankfurt/M., Wien 1982, S. 41. Vgl. Greulich, Anja/Knopp, Guido: Heinz Rühmann. in: Knopp, Guido (Hrsg.): Hitlers nützliche Idole, C. Bertelsmann Verlag, 1. Aufl., München 2007, ISBN 3-570-00835-5, S. 25 f. Vgl. Rühmann, Heinz: Das war’s – Erinnerungen, Ullstein Verlag, 1. Aufl., Berlin, Frankfurt/M., Wien 1982, S. 49. a b Vgl. Greulich, Anja/Knopp, Guido: Heinz Rühmann. in: Knopp, Guido (Hrsg.): Hitlers nützliche Idole, C. Bertelsmann Verlag, 1. Aufl., München 2007, ISBN 3-570-00835-5, S. 26 f. Vgl. Rühmann, Heinz: Das war’s – Erinnerungen, Ullstein Verlag, 1. Aufl., Berlin, Frankfurt/M., Wien 1982, S. 54. Vgl. Görtz, Hans Josef/Sarkowicz, Hans: Heinz Rühmann, 1902-1994: der Schauspieler und sein Jahrhundert, Verlag C. H. Beck, 1. Aufl., München 2001, ISBN 3-406-48163-9, S. 55 ff. Vgl. Greulich, Anja/Knopp, Guido: Heinz Rühmann. in: Knopp, Guido (Hrsg.): Hitlers nützliche Idole, C. Bertelsmann Verlag, 1. Aufl., München 2007, ISBN 3-570-00835-5, S. 14 ff. Franz Josef Görtz / Hans Sarkowicz: Heinz Rühmann, 1902-1994. Der Schauspieler und sein Jahrhundert. 2001 S.193. Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 502. Heinz Rühmann: Das war’s. Erinnerungen. Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3-548-20521-6 Franz Josef Görtz: Die Akte Heinz Rühmann. Der legendäre Komödiant war einer von Hitlers Lieblingsschauspielern – und später Berater Walter Ulbrichts vor Gründung der DDR. in Kostenpflichtiges Archiv der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 14. Oktober 2001 Unter Suchbegriff „Die Akte Heinz Rühmann“ eingeben Werner Oswald: Deutsche Autos 1920-1945, 10. Auflage, Motorbuch Verlag Stuttgart (1996), ISBN 3-87943-519-7, Seite 439 Fred Sellin: Ich brech‘ die Herzen. Das Leben des Heinz Rühmann, Rowohlt Verlag, Reinbek 2001, Seite 160.

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