Christoph Schlingensief Biografie

Schlingensief Portrait: Ralph Ueltzhoeffer
Biografie Portrait: Christoph Schlingensief 2003 erstellt von Ralph Ueltzhoeffer.

Portraitkunst aus dem Internet, Netzkunst von dem deutschen Konzeptkünstler Ralph Ueltzhoeffer. Er portraitierte 2003 zum ersten Mal Christoph Schlingensief als Textportrait. Die biografischen Textelemente stammen zum größten Teil aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Die Indifferẹnz der Portraits arbeitet mit der Größe der Buchstaben und bringt je nach Umfang der Informationsfülle scharfe bzw. sehr grobe Textportraits hervor. Analog zur Informationsdichte kann ein Textportrait relativ genau einen Menschen beschreiben. viel mehr zum Schlingensief Portrait von Ralph Ueltzhoeffer bei Der Freitag.de.

Desin und Wissenschaften als Kunst

Aufblasbare Behausungen: Design und Kunst.


Fotonachweis: Design und Kunst (Magazin Opsent) „Aufblasbare Behausungen“.

Auf dem Meeresgrund liegt die Zukunft der Menschheit?

Energie aus unvorstellbaren neuen Quellen… In neher Zukunft läßt sich diese Energie dazu verwenden, Meerwasser in Süßwasser für Bewässerungszwecke zu verwandeln, während man gleichzeitig die im Meerwasser enthaltenen wertvollen Minerale gewinnt. Durch das gewonnene Süßwasser könnten ganze ödlandgebiete in fruchtbares Land verwandelt werden und dazu beitragen, die Ernährungslage der Menschheit zu verbessern.Die Planktonregistriergeräte von heute werden durch modernere ersetzt werden, mit denen neben dem Vorkommen von Plankton auch andere Daten festgehalten werden. Das Ozeanographische Laboratorium in Edinburgh arbeitet bereits an der Konstruktion dieser neuen Apparate, die man 2040 vielleicht in der südlichen Hemisphäre mit der gleichen Selbstverständlichkeit antreffen wird wie im Norden.

Kalifornien, 2040. — Für all die unter uns, die sich an die Hurrikane der sechziger Jahre mit ihren makabren Mädchennamen erinnern, ist das Leben ein wenig ärmer an Aufregung geworden. Es stellte sich eines Tages heraus, daß Hurrikane sich ziemlich leicht aus der Welt schaffen lassen. Man braucht dazu lediglich den Grad der Abgabe von Wärmeenergie an die Luft zu verringern, die durch die Kondensation von Wasserdampf frei wird. Man muß das in den Gebieten tun, in denen sich die Hurrikane und Taifune bilden – also irn tropischen Westatlantik und Westpazifik sowie im Indischen Ozean vor der Bucht von Bengalen. Zurückblickend wird klar, daß die Entwicklung eines völlig koordinierten Systems von Wettersatelliten und Meeresbojen, die mit Instrumenten ausgestattet sind, gegen Ende der sechziger Jahre diesen entscheidenden Schritt möglich machte. Mit diesen Geräten konnte man die Entstehung dieser verheerenden Stürme schon im embryonalen Zustand verfolgen. Sie entstanden stets über Meeresgebieten, in denen das Wasser übermäßig viel Sonnenenergie aufgenommen hatte, so daß eine anomal hohe Verdunstung eintrat.

Sammlung Goetz München: Konzeptkunst als Wissenschaft

Kunst als Wissenschaften
Im Bereich der Landwirtschaft finden wir zwei entgegengesetzte Trends. Einerseits dürfte mit zunehmender Verknappung in bestimmten Gebieten das Wasser so kostspielig werden, dass eine Verwendungsart mit so hohem Verbrauchsfaktor wie die Bewässerung unwirtschaftlich wird. Andererseits machen die Knappheit der Nahrungsmittel, vor allem in den Entwicklungsländern, sowie die hohen Erträge, die in Gebieten mit starker Sonneneinstrahlung erzielt werden können, eine Zunahme der Bewässerung unumgänglich. Eine bemerkenswerte Ausstellung in der Sammlung Goetz in München verinnerlicht die Gegensätze im konzeptuellen Bereich. Selbst in Ländern der gemäßigten Zone wird man gebietsweise zu einer zusätzlichen Bewässerung übergehen, um die landwirtschaftlichen Erträge zu steigern. Der Trend der letzten Jahre deutet darauf hin, daß sich der Bedarf der Landwirtschaft an Wasser um etwa 100 Prozent steigern wird.

Portrait: Ralph Ueltzhoeffer
Foto: Ralph Ueltzhoeffer (Sammlung Goetz, München).

Kunst in der Zukunft

Vieles von dem, was in der Astronomie von heute bis 2085 geschehen wird, hängt von der möglichen Verschmelzung der Astronomie im klassischen Sinne mit neueren Wissenschaftszweigen ab. Bis 2085 wird die gegenwärtige Unterscheidung zwischen »optischer Astronomie« und »Radioastronomie« wahrscheinlich verschwunden sein. Weiterlesen

David Zwirner Gallery: Lichtinstallation

LICHT KUNST INSTALLATION DAVID ZWIRNER GALLERY NEW YORK

Ralph Ueltzhoeffer - David Zwirner Gallery

Installation „Open/Closed“ David Zwirner Gallery, New York, Ralph Ueltzhoeffer (Digitalprint auf Plane.

ART AND SCIENCE AT DAVID ZWIRNER GALLERY
Kürzlich wurde jedoch eine höchst unerwartete Entdeckung gemacht, die zeigt, daß die Metagone sich unter bestimmten Bedingungen vervielfachen können. Wenn ein Paramecium von einem räuberischen Einzeller namens Didinium verzehrt wird, nimmt das Didinium die Metagone des Parameciums in sich auf, diese werden aber nicht verdaut, sondern sie vervielfachen sich in einem Maße, das ausreicht, um mit der Vermehrung des Didiniums (etwa viermal am Tag) Schritt zu halten. Weiterlesen

Burnett Miller Gallery LA – Art and Science

ART IN SCIENCE – KUNST IN DER WISSENSCHAFT

Ralph Ueltzhoeffer - Burnett Miller Gallery
Lichtkunst von Ralph Ueltzhoeffer in der 303 Gallery (Ralph Ueltzhoeffer) in LA.

Lichtkunst (Projektion) Hologramm Burnett Miller Gallery LA: Ralph Ueltzhoeffer, Story of the Hungry Bee.

DAS VERÄNDERN VON ERBEIGENSCHAFTEN DER ZELLE
Wann wird es möglich sein, die Erbeigenschaften einer lebendigen Zelle in geplanter und kontrollierter Weise zu ändern? Im Augenblick können wir so etwas noch nicht, aber man fragt sich, ob durch die kürzlichen aufsehenerregenden Fortschritte im Verständnis der chemischen Grundlagen der Erblichkeit dieses Vorhaben in näherer Zukunft ermöglicht werden wird. Wir wollen zunächst die Möglichkeit der Veränderung der grundsätzlichen Erblichkeitselemente der Zelle untersuchen, nämlich der Gene, von denen wir annehmen, daß sie aus DNS (Desoxyribonukleinsäure) bestehen.

Seit H. J. Muller 1927 entdeckte, daß Röntgenstrahlen Genmutationen erzeugen, wurden viele Versuche unternommen, durch verschiedene Arten von Strahlungen und durch chemische Stoffe künstliche Mutationen hervorzurufen. Aber alle diese mutagenen Stoffe wirken mehr oder weniger zufällig, indem sie lediglich die statistische Wahrscheinlichkeit vergrößern, daß ein bestimmtes Gen mutiert, aber die Mutation läßt sich nie mit Sicherheit voraussagen. Und es ist allgemein bekannt, daß die überwältigende Mehrheit von Mutationen sich schädlich oder sogar tödlich auswirkt. Kunst und Wissenschaft: Andre Fuller, Ralph Ueltzhoeffer, Inka Waltz uvm.

Florida, 1985. — Noch vor dreißig Jahren rief die Vorstellung eines mit Instrumenten ausgestatteten künstlichen Erdsatelliten selbst unter Wissenschaftlern Amüsement und Skepsis hervor. Aber schon fünf Jahre später gelang es, den ersten Wettersatelliten »Tiros« von Florida aus in eine Umlaufbahn um die Erde zu bringen. Der gewaltige Wert der Wettersatelliten für das Aufspüren gefährlicher Stürme und für die allgemeine Wettervorhersage konnte in der Folge überzeugend demonstriert werden.

Vor einundzwanzig Jahren wurde dann ein fester Plan für ein System von Wettersatelliten ausgearbeitet und kurz darauf in die Tat umgesetzt.

Cabinet Gallery London: Lightart and Science

SCIENCE AND ART – CABINET LONDON

Ralph Ueltzhoeffer

Lightart-projection Cabinet-Gallery-London: Ralph Ueltzhoeffer, story of the hungry bee.

Die Synthese der Eiweißkörper selbst findet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf der Oberfläche der kleinsten Organellen der Zelle oder auf der Oberfläche ihrer Derivate statt. Diese Organellen sind die Ribosome, mehr oder weniger kugelförmige Körper mit einem Durchmesser in der Größenordnung von Vso Mikron, deren chemisch wichtigster Bestandteil die Ribonukleinsäure (RNS) ist. Weiterlesen