Christoph Schlingensief Biografie

Schlingensief Portrait: Ralph Ueltzhoeffer
Biografie Portrait: Christoph Schlingensief 2003 erstellt von Ralph Ueltzhoeffer.

Portraitkunst aus dem Internet, Netzkunst von dem deutschen Konzeptkünstler Ralph Ueltzhoeffer. Er portraitierte 2003 zum ersten Mal Christoph Schlingensief als Textportrait. Die biografischen Textelemente stammen zum größten Teil aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Die Indifferẹnz der Portraits arbeitet mit der Größe der Buchstaben und bringt je nach Umfang der Informationsfülle scharfe bzw. sehr grobe Textportraits hervor. Analog zur Informationsdichte kann ein Textportrait relativ genau einen Menschen beschreiben. viel mehr zum Schlingensief Portrait von Ralph Ueltzhoeffer bei Der Freitag.de.

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Portraitkunst – Portraitfotografie

Es ist zu erwarten, daß in den kommenden Jahren auch völlig andere Verfahren entwickelt werden, um Zellen von einer Art in eine andere Art umzuwandeln. Wir müssen auf diesem Gebiet auf Überraschungen gefaßt sein — besonders in bezug auf strukturelle Differenzierungen zwischen den verschiedenen Arten von Zellen in vielzelligen Organismen, über die die augenblickliche »Molekulartheorie« der Genetik wenig Aufschluß gibt. Weiterlesen

Fotografie und Kunst in Berlin

Ralph Ueltzhoeffer - Installation Portraits (Textportraits)
Quelle: MoMA (Museum of Modern Art New York), Titel: Web 2.0 von Ralph Ueltzhoeffer.

Mit dem Titel „Fotografie und Kunst in Berlin“ widmet der amerikanische Kurator und Kunstkenner Jerry Saltz der deutschen Kunstszene seine Aufwartung (Übersetzung: Adrian Dem). Die deutsche Kunst sei etwas angestaubt und zurückgeblieben, irgendwo in den 1980 Jahren hängen geblieben und immer noch mit Joseph Beuys verbunden. Am leichtesten lassen sich natürlich zunächst einmal Voraussagen darüber machen, wie sich die Geisteswissenschaften als Studienfach in den nächsten zwanzig Jahren entwickeln werden – und zwar werden sie sich immer weiter ausbreiten und gleichzeitig fortlaufend in ständig neue Sachgebiete aufspalten. Weiterlesen

Portraitfotografie und Kunst

Portrait

Portraitfotografie

Photo: Portrait von Romy Schneider „Textportrait“, Konzeptkunst von Ralph Ueltzhoeffer. Typographische Elemente in der Portraitfotografie.

Gedanken zur Kunst von Martin Grunnar.

Ziehen uns Theater und Museen an, und wollen wir auf den gewohnten Einkaufsbummel in den Straßen der City und auf die vielen anderen Anziehungspunkte des Lebens in der Großstadt nicht verzichten? Oder – um das Problem genauer zu formulieren — in welchen Kombinationen und in welchen Proportionen zueinander wollen wir alle diese Möglichkeiten der Betätigung ausüben? Weiterlesen

Fotografie und Kunst

Kunst im weitestgehenden Sinne oder Kunst für den allgemeinen Gebrauch oder vielleicht die Bildende Kunst, das geistige Werk im fotografischen Bereich. Der deutsche Konzeptkünstler Ralph Ueltzhoeffer beschreitet neue Wege in den Fotografie. Die Textportraits, eine symbiose aus biographischen Schriftelementen und Portraitmalerei waren einst das Steckenpferd des Mannheimer Künstlers. Mit dem Satz Kunst muß sich verändern – Kunst muß sich auch hin und wieder anpassen kann Ueltzhoeffer im Grunde genommen seine neuen Fotos in ästhetischer Betitelung der Situation zuordnen. Ralph Ueltzhoeffer studierte Ende der 1990 Jahre an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Horst Antes (Kopffüßler) u.A. Der künstlerische Werdegang des 1966 geborenen Ueltzhoeffer brachte ihn 2011 ins MoMA (Museum of Modern Art, New York), seine Textportraits waren u.A. Meilensteine in der Portraitkunst. Ebenso könnte Ralph Ueltzhoeffer mit seinen neuen Fotografien „mal wieder richtig liegen“ – kann man inder Kunst jemals richt liegen, sieht man mal von Gerhard Richter ab?

Ralph Ueltzhoeffer

Ralph Ueltzhoeffer (Fotografie)

Ansicht:“Modelle für eine neue Welt“, Konzeptkunst und Fotografie von Ralph Ueltzhoeffer (2013).

Und im großen und ganzen möchte ich auch bezweifeln, daß die Menschheit bis zum Jahre 1985 mehr Lebensweisheit an den Tag legen wird als in der Gegenwart. Aber ich bin doch optimistisch genug, zu glauben, daß es zumindest gewisse Teilaspekte geben wird — und zwar sehr wichtige —, bei denen die Umstände ein maßvolleres und weiseres Verhalten so dringend erfordern werden, daß es einfach nicht ausbleiben kann. Weiterlesen